Spielwarenmesse: „Spiele des Jahres“ ausprobieren

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„Spiele des Jahres“ ausprobieren

14. Juli 2017 12:07 Uhr:

Eine Fachjury kürt in Berlin am 17. Juli 2017 das diesjährige „Spiel des Jahres“. Daher lädt das Deutsche Spielearchiv Nürnberg zusammen mit dem Ali Baba Spieleclub e.V. zum Spieleabend „Frisch auf den Tisch!“ ein am Montag, 17. Juli 2017, von 18 bis 22 Uhr im Spielesaal des Pellerhauses, Egidienplatz 23, 1. Stock. Bei schönem Wetter steht auch der Außenbereich des Saals zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.

Der seit 1979 vergebene Preis bürgt für besonders gelungene und innovative Spielideen. Um der immer bunter werdenden Spieleszene gerecht zu werden, wurden in den letzten Jahren zwei weitere Preise ins Leben gerufen: das „Kinderspiel des Jahres“ sowie das „Kennerspiel des Jahres“, das seit 2011 auch den Bedürfnissen von Vielspielern gerecht werden soll. Wenig bekannt ist, dass die Jury in jedem Jahr auch eine Empfehlungsliste veröffentlicht. Auf ihr finden sich Spiele, die bei der Nominierung ebenfalls zur Auswahl standen und ein guter Tipp für jeden Spieletisch zu Hause sind.

Beim Spieleabend stehen daher nicht nur die frisch gekürten Preisträger, sondern alle 24 von der Jury nominierten und empfohlenen Spiele zum Ausprobieren bereit – und darüber hinaus das komplette Angebot der Spieletheke sowie bei schönem Wetter auch ausgewählte Groß- und Outdoorspiele.

Nominiert für das Spiel des Jahres 2017 sind:

  • „Kingdomino“ von Bruno Cathala (Verlag: Pegasus Spiele)
  • „Magic Maze” von Kasper Lapp (Verlag: Sit Down! / Pegasus Spiele)
  • „Wettlauf nach El Dorado“ von Reiner Knizia (Verlag: Ravensburger)

Nominiert für das Kennerspiel des Jahres 2017 sind:

  • „Exit – Das Spiel“ von Inka und Markus Brand (Verlag: Kosmos)
  • „Räuber der Nordsee“ von Shem Phillips (Verlag: Schwerkraft-Verlag)
  • „Terraforming Mars“ von Jacob Fryxelius (Verlag: Schwerkraft-Verlag)

Das Kinderspiel des Jahres 2017 steht bereits seit 19. Juni fest: Von den Nominierten „Captain Silver“ von Wolfgang Dirscherl und Manfred Reindl (Verlag: Queen Games), „Der mysteriöse Wald“ von Carlo A. Rossi (Verlag: iello) und „Icecool“ von Brian Gomez (Verlag: Amigo) durfte
„Icecool“ die Trophäe mit nach Hause nehmen.

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