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		<title>spielwarenmesse.de: Branchen-News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 15:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Fachtagung Kinderwelten 2013: Multiscreen-Realität in Familien</title>
			<link>http://www.spielwarenmesse.de/news/einzelansicht/news/10438/</link>
			<description>Für Kinder ist Fernsehen ein Stück Geborgenheit, ihre Neugier befriedigen sie an Computer und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Für Kinder ist Fernsehen ein Stück Geborgenheit, ihre Neugier befriedigen sie an Computer und Tablet, während sie ihre Geheimnisse dem Smartphone anvertrauen - jedes Gerät zur Mediennutzung erfüllt eine eigene Funktion</b>.&nbsp;
Wie das im Detail aussieht, stellten IP Deutschland und SUPER RTL am vergangenen Donnerstag auf der Fachtagung Kinderwelten in Köln vor. Außerdem erfuhren die über 350 Gäste des Branchenevents aus weiteren Studien u.a. <b>wie Marken über TV-Werbung das kollektive Gedächtnis prägen</b> und <b>was Kinder im Netz bei Markenauftritten begeistert</b>. 
Für die Studie „<b>Kartografie von Bewegtbild – Kinder</b>“ beauftragte Cornelia Krebs (IP Deutschland) Maren Boecker (MehrBlicke), Kinder in ihrem Zuhause zu befragen, die mit TV, PC bzw. Laptop, Smartphone und Tablet PC aufwachsen. Über die Hälfte dieser Kinder schaut gemeinsam mit den Eltern fern und kuschelt sich mit ihnen auf das Sofa, am liebsten am Vorabend. <b>Der Fernseher ist für sie weiterhin Lieblingsmedium und fester Bestandteil des Familienlebens</b>. 
<b>Der Fernseher ist das einzige Gerät, mit dem Kinder Geborgenheit</b> verbinden, er bietet ihnen einen vertrauten medialen Schutz- und Kuschelraum. Darüber hinaus fasziniert Kinder die Bildqualität und Bildschirmgröße, die das Gesehene echt wirken lassen. 
Auf dem <b>Laptop oder PC</b> recherchieren die Kinder für die Schule, spielen oder schauen sich Videos an, er ist ihr „<b>multifunktionaler Energybooster</b>“. Sie finden es zwar toll, verpasste Serien online schauen und zwischendurch anhalten zu können, bemängeln aber den kleineren Bildschirm und die mangelnde Bildqualität bei einer langsamen Internetverbindung. 
Energie ist das Stichwort für die Kinder: <b>Der Laptop lässt sie frische Energie tanken</b>, wenn sie zum Beispiel in einer Lernpause ein kurzes Spiel spielen. Andererseits betrachten sie ihn auch als <b>Energiefresser</b>, wenn sie beim Spielen die Zeit vergessen. Der Computer kann sie sowohl aktivieren als auch überfordern. 
<b>Das Smartphone wird zum „Alleskönner und Geheimnisträger“</b>. Es dient zunächst - entsprechend seinem eigentlichen Zweck - der Kommunikation. Neben SMS schreiben und telefonieren knipsen die Kinder Fotos oder drehen kleine Videos. Auch Spiele sind beliebt. Die Eltern fördern die Nutzung des Handys, stellt es doch für sie einen „Retter in der Not“ dar: Sie können sich jederzeit mit ihren Kindern in Verbindung setzen und umgekehrt. Für die Kinder steht das Handy am ehesten für Unabhängigkeit, darüber hinaus können sie <b>Geheimnisse mit ihren Freunden teilen</b>, ohne dass die Eltern es mitbekommen. 
<b>Den Tablet PC haben die Forscher als „faszinierenden Mood-Manager“ identifiziert</b>. Der Bildschirm punktet bei den Kindern im Vergleich zum Smartphone mit seiner Größe, das erhöht den Spielspaß. Die bequeme und schnelle Bedienung erklärt sich von selbst. Außerdem lässt sich mit dem Tablet gut bei anderen Kindern Eindruck machen. <b>Ein eindeutiges Belohnungsversprechen hat sich noch nicht entwickelt</b>, es bleibt abzuwarten, was genau die Kinder als klaren Pluspunkt für den Tablet PC im Vergleich zu anderen Geräten bestimmen werden.´ 
Für <b>Werbung auf den verschiedenen Geräten</b> gilt: Der Werbeauftritt sollte die Funktion des jeweiligen Gerätes, sprich die emotionale Stimmung in der jeweiligen Nutzungssituation berücksichtigen. 
<b>TV-Werbung und das kollektive Gedächtnis von Generationen</b>: Kai Uwe Weidlich (Medien Institut) untersuchte, wie TV-Spots die Weitergabe von Lieblingsmarken beeinflussen. Seine Inhaltsanalyse von Werbespots der 1950er Jahre bis heute zeigt: Erfolgreiche Traditionsmarken werben kontinuierlich und zielen klar auf die <b>„Vererbung“ der Markenvorliebe</b> ab, indem sie die Weitergabe durch Eltern oder Großeltern thematisieren. 
Sie erzählen <b>Geschichten aus dem Alltag</b>, die den Produktwert thematisieren: Die Kinder haben Spaß am Produkt, das die Eltern für gut halten. Im Lauf der Jahre wurden Kinder vermehrt als Akteure eingebunden. Eltern, die z.B. gemeinsam mit den Kindern Saft trinken, fungieren als Vorbild; die Markenvorliebe wird dadurch indirekt angesprochen. 
Wie ein <b>gelungener Markenauftritt für Kinder im Netz</b> aussieht, erläuterten Birgit Guth und Michael Rueger (beide SUPER RTL). Ihre Analyse von Online-Werbekampagnen belegt, dass<b> Bewegtbild</b> den Kindern am meisten Spaß macht. Auch <b>animierte Banner</b>, allen voran der Skyscraper, wecken ihre Neugierde. Kindern gefällt Online-Werbung besonders, wenn sie ihre alltägliche Lebenswelt aufgreift, kleine Geschichten erzählt und in hellen Farben gestaltet ist. 
Neben allgemeinen <b>rechtlichen Vorgaben für Werbung in Kinderumfeldern</b> sind onlinespezifisch etwa die deutliche Kennzeichnung von Verlinkungen und die klare Platzierung der „Schließen“-Funktion zu beachten. Für Markenwelten im Netz, die Kinder ansprechend finden, nannten die SUPER RTL-Experten <b>drei entscheidende Faktoren: Technologie, Plattform und Interaktion</b> und zeigten als erfolgreiche Beispiele die Websites von „<b>Ultimate Spiderman</b>“ und „<b>Furby</b>“. 
Dass der Computer mittlerweile Alltagsmedium für die Kinder ist, belegte Birgit Guth (SUPER RTL) in ihrem Vortrag zur <b>kindlichen Mediennutzung</b>. Für alle Kinder unverzichtbar ist weiterhin der Fernseher. Das Smartphone hingegen ist für viele Kinder noch Wunschtraum und wird eher reglementiert; der Tablet-PC hält Einzug in die Familien. 
Außerdem zeichnete Karl Heinz Deutsch (Transferzentrum Publizistik und Kommunikation) die <b>Entwicklung von Familien in den vergangenen Jahren</b> nach und erläuterte Auswirkungen auf die Kinder von heute: Zwar gibt es immer weniger Kinder - und dementsprechend weniger Familien im klassischen Sinn, nichtsdestotrotz steigt die Zahl derer, die Familie mit Glück gleichsetzen. Heute erfolgt die Familiengründung überlegter, Eltern wollen ihren Kindern „etwas bieten“. Gleichzeitig steigt aber auch der elterliche Anspruch an die Kinder; der Erfolgsdruck, etwa bei schulischen Leistungen, wird immer größer. 
Dirk Schulte (SUPER RTL) gab einen <b>Abriss über die Entwicklungsstufen von Vorschulkindern</b>: Vorschulkinder können ihre Umwelt erst nach und nach einordnen und sind noch sehr auf ihre Mütter bezogen. Werbung sollte ihre konkrete Lebenswelt widerspiegeln und die Mütter stark einbeziehen. 
Welchen <b>Rollenvorbildern</b> Jungen und Mädchen derzeit folgen, machte Jens Lönneker (rheingold salon) in seinem Vortrag deutlich. Er ging der Frage nach, wie Kinder sich in einer Welt, in der ihnen viele Möglichkeiten offen stehen, ausleben und sich gleichzeitig selbst Grenzen suchen. 
<hr />
<i>SUPER RTL und sein Vermarkter IP Deutschland erforschen kontinuierlich die Lebenswelten von Kindern. Auf der jährlichen Fachtagung Kinderwelten präsentieren sie in Zusammenarbeit mit unabhängigen Instituten neue Grundlagenstudien und zeigen, wie Werbung kindgerecht eingesetzt werden kann. In diesem Jahr fand die Branchenveranstaltung für Werbungtreibende und Mediaagenturen zum 14. Mal statt. </i>
<i>Die Präsentationen und die Vorträge als Webcast sind auf <link http://www.ip-deutschland.de/kinderwelten>www.ip-deutschland.de/kinderwelten</link> abrufbar. </i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Spiel des Jahres“: Die Nominierten 2013 stehen fest </title>
			<link>http://www.spielwarenmesse.de/news/einzelansicht/news/10436/</link>
			<description>Nominiert für die Wahl zum „Spiel des Jahres 2013“:
AUGUSTUS von Paolo Mori (Verlag: Hurrican,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nominiert für die Wahl zum „Spiel des Jahres 2013“:</b>
<ul><li><b>AUGUSTUS</b> von Paolo Mori (Verlag: Hurrican, Vertrieb: Asmodee)</li><li><b>HANABI</b> von Antoine Bauza (Verlag: Abacusspiele)</li><li><b>QWIXX</b> von Steffen Benndorf (Verlag: Nürnberger Spielkarten Verlag, Verlag in der Schweiz: Gamefactory) </li></ul>
Außerdem veröffentlichte die Jury eine <b>Empfehlungsliste</b> mit 9 weiteren Titeln. Eine Übersicht und Informationen zu den Spielen finden Sie auf der <link http://www.spiel-des-jahres.com/cms/front_content.php?idart=1215 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Website der Jury. </link>
<b></b>
<hr />
<b>Nominiert für die Wahl zum „Kinderspiel des Jahres 2013“:</b> 
<ul><li><b>DER VERZAUBERTE TURM</b> von Inka und Markus Brand (Verlag: Schmidt, Marke: Drei Magier Spiele)</li><li><b>GOLD AM ORINOKO</b> von Bernhard Weber (Verlag: Haba)</li><li><b>MUCCA PAZZA</b> von Iris Rossbach (Verlag: Zoch) </li></ul>
Außerdem veröffentlichte die Jury eine <b>Empfehlungsliste</b> mit 10 weiteren Titeln. Eine Übersicht und Informationen zu den Spielen finden Sie auf&nbsp; der <link http://www.spiel-des-jahres.com/cms/front_content.php?idart=1216 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Website der Jury</link>. 
<b></b>
<hr />
<b>Nominiert für die Wahl zum „Kennerspiel des Jahres 2013“: </b>
<ul><li><b>BRÜGGE</b> von Stefan Feld (Verlag: Hans im Glück, Vertrieb: Schmidt)</li><li><b>DIE LEGENDEN VON ANDOR</b> von Michael Menzel (Verlag: Kosmos)</li><li><b>DIE PALÄSTE VON CARRARA </b>von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling (Verlag: Hans im Glück, Vertrieb: Schmidt) </li></ul>
Außerdem veröffentlichte die Jury eine <b>Empfehlungsliste</b> mit 2 weiteren Titeln. Eine Übersicht und Informationen zu den Spielen finden Sie auf der <link http://www.spiel-des-jahres.com/cms/front_content.php?idart=1217 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Website der Jury</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SGS-Spielwarenseminare in Fürth und Düsseldorf </title>
			<link>http://www.spielwarenmesse.de/news/einzelansicht/news/10435/</link>
			<description>Der Warenprüf- und Zertifizierungskonzern SGS setzt seine Seminarreihe mit dem Schwerpunkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Warenprüf- und Zertifizierungskonzern SGS setzt seine Seminarreihe mit dem Schwerpunkt Spielwaren fort. Am <b>Donnerstag, den 6. Juni 2013, in Fürth</b> sowie am <b>Mittwoch, den 12. Juni 2013, in Düsseldorf</b> haben Vertreter der Spielzeugindustrie, Hersteller, Händler und andere interessierte Akteure der Toy-Branche erneut Gelegenheit, sich über <b>wichtige Trends in den Bereichen Spielzeugsicherheit, Produktkennzeichnung und Risikovermeidung</b> zu informieren und auszutauschen.
Neben den Produktprüfungs- und Sicherheitsexperten der SGS-Gruppe Deutschland konnten die Veranstalter zwei weitere Branchen-Kenner für beide Veranstaltungstermine gewinnen: <b>Jürgen Jagoschinski vom Deutschen Verband der Spielwaren Industrie e.V. (DVSI) </b>referiert über die Rückverfolgbarkeit von Spielwaren aus Asien. <b>Arun Kapoor von der Wirtschaftskanzlei Noerr LLP</b> beleuchtet aus juristischer Sicht produktsicherheitsrechtliche Probleme der Spielzeugbranche. 
Das SGS-Spielwarenseminar 2013 findet am 6. Juni 2013 im Hotel Pyramide, Europa-Allee 1 in 90763 Fürth statt. Ein zusätzlicher Termin ist für Mittwoch, den 12. Juni 2012 im NH Hotel Düsseldorf City, Kölner Straße 186-187, in 40227 Düsseldorf angesetzt. <b>Die Teilnahme ist an beiden Terminen kostenfrei</b>, die Teilnehmerzahl allerdings begrenzt. 
Für <b>Anmeldungen</b> wenden sich Interessenten bis spätestens Mittwoch, den 29. Mai 2013, an die SGS-Gruppe Deutschland, Yvonne Dorandt, Tel. +49 6128 7449400, <link yvonne.dorandt@sgs.com>yvonne.dorandt@sgs.com</link> .]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pluta schüttet 1,7 Mio. Euro an Märklin-Mitarbeiter aus </title>
			<link>http://www.spielwarenmesse.de/news/einzelansicht/news/10434/</link>
			<description>Gläubiger erhalten Insolvenzquote von 100 Prozent Ausschüttung an 1353 Gläubiger 
Zwei Monate nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Gläubiger erhalten <b>Insolvenzquote von 100 Prozent</b> </li><li>Ausschüttung an <b>1353 Gläubiger </b></li></ul>
<b>Zwei Monate nach dem Verkauf des Modelleisenbahn-Herstellers Märklin an die Sieber &amp; Sohn GmbH &amp; Co. KG kann Insolvenzverwalter Michael Pluta die Forderungen der Gläubiger in vollem Umfang begleichen</b>.
Bis<b> Ende Mai 2013 </b>wird die Ausschüttung an die insgesamt 1353 Gläubiger erfolgen. Dabei werden allein <b>600 Märklin-Mitarbeiter </b>sowie ehemalige Beschäftigte am Standort Göppingen rund 1,7 Mio. Euro erhalten. In Summe liegt die Ausschüttung an alle Gläubiger im <b>mittleren zweistelligen Millionenbereich</b>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kaufverhalten der Verbraucher im interaktiven Handel </title>
			<link>http://www.spielwarenmesse.de/news/einzelansicht/news/10433/</link>
			<description>Die GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH erforscht im Auftrag des bvh (Bundesverband...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <b>GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH</b> erforscht im Auftrag des bvh (<b>Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V.</b>) das Kaufverhalten der Deutschen im Internet und Versandhandel. Gemeinsam mit dem E-Commerce-Experten ChannelAdvisor führt die GIM seit kurzem die ganzjährig laufende Verbraucherstudie „<b>Interaktiver Handel in Deutschland</b>“ durch.
Studiendesign, Methodik und Stichprobe der <b>seit acht Jahren laufenden Studie</b> wurden durch die GIM neu justiert, um noch aussagekräftigere Resultate für den Auftraggeber zu generieren. 
So werden nunmehr <b>40.000 Verbraucher</b> (bisher 30.000) zu ihrem Kaufverhalten im Online-und Versandhandel befragt. Zudem erfolgt erstmals die Befragung der Hälfte der Verbraucher online - bisher wurde nur telefonisch interviewt. Schließlich findet nunmehr eine genauere Differenzierung der Verkaufskanäle des Interaktiven Handels statt.
<b>E-Commerce boomt weiterhin in Deutschland</b>, die Branche verzeichnet deutliche Umsatzsteigerungen gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres. Besonders bei älteren Zielgruppen ist ein Zuwachs zu konstatieren. Der Onlineanteil an den Bestellungen ist hier deutlich gestiegen (knapp 20 Prozentpunkte mehr als im Vergleich). Dies betrifft auch den Anteil an Bestellungen über mobile Geräte und Apps.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielzeugrichtlinie: Deutschland vor Europäischem Gerichtshof erfolgreich</title>
			<link>http://www.spielwarenmesse.de/news/einzelansicht/news/10432/</link>
			<description>Deutschland hat in Sachen Beibehaltung der alten Grenzwerte für Blei, Arsen, Quecksilber, Barium...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutschland hat in Sachen <b>Beibehaltung der alten Grenzwerte</b> für Blei, Arsen, Quecksilber, Barium und Antimon beim Europäischen Gerichtshof vorerst Recht bekommen, teilt der Deutsche Verbnad der Spielwaren-Industrie (DVSI) mit.
Der <b>Europäische Gerichtshof in Luxemburg</b> hat zum Eil-Antrag der Bundesregierung entschieden, dass die EU-Kommission die Beibehaltung der Grenzwerte der alten Spielzeugrichtlinie in Deutschland dulden müsse, bis das Gericht eine endgültige Entscheidung in der Hauptsache getroffen habe. 
<link http://gallery.mailchimp.com/ed93aa5851e90983869b0a5c9/files/Stellungnahme_Klage_BR_17_05_2013.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Statement des DVSI</link> 
<link http://gallery.mailchimp.com/ed93aa5851e90983869b0a5c9/files/Pressemitteilung_EuGH.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Pressemitteilung des Europäischen Gerichtshofs</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kiditec: Personelle Verstärkung </title>
			<link>http://www.spielwarenmesse.de/news/einzelansicht/news/10431/</link>
			<description>Seit dem 1.4. verstärkt Nicole Bucher das Team des Schweizer Herstellers Kiditec.
Die neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Seit dem 1.4. verstärkt Nicole Bucher das Team des Schweizer Herstellers Kiditec</b>.
Die neue Marketing Communications Managerin ist für <b>alle Projekte im Bereich Marketing</b> verantwortlich. Zusätzlich gilt Bucher als Ansprechpartnerin bei allen Belangen rund um die Kommunikation. 
<i>Quelle: <link http://www.dasspielzeug.de/>www.dasspielzeug.de</link></i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So sicher muss Spielzeug sein</title>
			<link>http://www.spielwarenmesse.de/news/einzelansicht/news/10430/</link>
			<description>Inniges Knuddeln, Stürze und sogar Feuer – all das und noch viel mehr muss ein Spielzeug aushalten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Inniges Knuddeln, Stürze und sogar Feuer – all das und noch viel mehr muss ein Spielzeug aushalten, um sich als der <b>beste Freund des Kindes</b> zu qualifizieren.
Der <b>Verband TIE, Toy Industries of Europe</b>, hat sich dem wichtigen Thema „Spiezeugsicherheit“ in besonders anschaulicher Weise angenommen. 
<link http://www.youtube.com/watch?v=r3EEHkj34_s&feature=player_embedded - external-link-new-window "Opens external link in new window">Den Filmclip können Sie gleich hier ansehen...</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umsatzsteuerstatistik 2011: 3 Prozent mehr Umsatz im Spielwarenhandel </title>
			<link>http://www.spielwarenmesse.de/news/einzelansicht/news/10425/</link>
			<description>Nur den „Einzelhandel mit Spielwaren“ – also Spielwarengeschäfte inklusive der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur den „<b>Einzelhandel mit Spielwaren</b>“ – also Spielwarengeschäfte inklusive der „Spielwaren-Dickschiffe“ wie Toys „R“ Us, ROFO Kinderland 6 Co., die ihren Schwerpunkt bei Spielwaren haben, erfasst das <b>Statistische Bundesamt</b> bei der <b>Umsatzsteuerstatistik</b>. Bei den mit einem <b>Zeitversatz von zwei Jahren </b>veröffentlichten Daten wird nur der Umsatz (ohne Umsatzsteuer) der <b>Spielzeug-Spezialisten</b> gezählt. Dabei wiederum ihr gesamter Umsatz – vom Bleistift bis zum Kinderwagen.
In 2011 waren das <b>3.555 Unternehmen</b> – unterm Strich 25 Unternehmen also knapp ein Prozent weniger als noch 2010. Und die machten mit 2,1 Milliarden Euro Umsatz in 2011 immerhin <b>drei Prozent mehr Umsatz</b> als im Vorjahr. 
<i></i>
<hr />
<i>Quelle: Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels e.V. (BVS). Auf der<link http://www.bvt-ev.de/spielwaren/Service/marktdaten.php - external-link-new-window "Opens external link in new window"> Homepage des Verbandes</link> findet sich eine Tabelle mit differenzierten Daten</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BOTI will mit Soft Spots die internationalen Märkte erobern </title>
			<link>http://www.spielwarenmesse.de/news/einzelansicht/news/10424/</link>
			<description>Nach dem Launch der Soft Spots in Deutschland und in den Benelux-Ländern im März, baut Big On Toy...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nach dem Launch der Soft Spots in Deutschland und in den Benelux-Ländern im März, baut Big On Toy Innovation (BOTI) Global Ltd. seinen internationalen Vertrieb für die Sammellinie für Mädchen aus</b>.
<b>EPEE Polska und EPLine</b> sind die neuen exklusiven Vertriebspartner für Polen, Tschechien, die Slowakei und Ungarn. <b>White Heart Toys</b> lanciert Soft Spots in den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Nahen Osten und in Nordafrika. EPEE Polska, EPLine und White Heart Toys bringen die Soft Spots jeweils im zweiten Halbjahr 2013 in den Handel. Kurz vor Abschluss für einen Launch im Frühjahr 2014 stehen <b>Vertriebsabkommen mit Großbritannien, Italien, Frankreich, Russland, Spanien und den USA</b>. 
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit diesen wunderbaren Partnern und über die Erfahrung und Expertise, die sie in das Programm bringen werden“, so <b>CEO Nico Blauw</b>. 
Die Soft Spots sind <b>sechs farbenfroh gepunktete Welpen zum Spielen und Sammeln</b>. Sie entstanden, als sie ein Mädchen namens Sophie zeichnete. Ob frech oder sensibel – jedes Soft Spot Hundebaby reflektiert einen Teil von Sophies Persönlichkeit. &nbsp; 
Zudem trägt jeder der Soft Spots, die es zum Start in 36 verschiedenen Designs gibt, einen <b>Anhänger mit einer geheimen Botschaft</b> um den Hals. Hündchen und Botschaften können Mädchen sammeln und mit ihren Freundinnen tauschen. Darüber hinaus vermitteln die Botschaften ihren Besitzerinnen spielerisch zentrale Werte wie Liebe, Respekt, Freundschaft und die Freude am Teilen. 
Die flächendeckende Markteinführung wurde von einer <b>TV-Kampagne</b> mit einem Werbedruck von 600 GRP und einer großen Sampling-Aktion mit mehr als 150.000 Soft Spots-Folientüten und Mini-Magazinen unterstützt. Ab September 2013 soll eine <b>neue Kollektion in Folientüten und Blistern mit glitzernden und strassbesetzten Soft Spots</b>, verschiedenen Spielsets und Soft Spots aus Plüsch Mädchen begeistern. 
<b>Das Spielwaren-Joint-Venture Big On Toy Innovation (BOTI) Global Ltd entstand im Herbst 2012 aus BHBB Ltd. und der Goodmark Group (Hong Kong) und entwickelt und vertreibt seitdem Spielzeugideen</b>. BOTI Global ist der 100-prozentige Eigentümer von BOTI Europe B.V. mit Sitz in den Niederlanden. BOTI Europe B.V. verantwortet den heimischen Vertrieb selbst entwickelter Produkte sowie Produktentwicklungen anderer Firmen in den Benelux-Ländern, Deutschland, Österreich und der Schweiz.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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