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Bei Piko floriert das Modellbahnen-Geschäft

Modelleisenbahnen hatten in der Corona-Krise als Hobby Konjunktur. Der Umsatz des ostdeutschen Traditionsunternehmens Piko GmbH stieg 2020 um 14,6 Prozent, sagte der geschäftsführende Gesellschafter René Wilfer am Dienstag am Firmensitz in Sonneberg. Absolute Zahlen wurden nicht mitgeteilt.

Ein deutlich höherer Absatz von Gleisen für die kleinen Bahnen deute auf viele Erweiterungsprojekte. Es habe aber auch Neueinsteiger in das Hobby mit Loks und Wagen en miniature gegeben. Piko ist nach eigenen Angaben drittgrößter Modellbahnhersteller in Kontinentaleuropa.

sueddeutsche.de