Spielwarenmesse: Back to school: Umsatzplus zum Schulanfang

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Back to school: Umsatzplus zum Schulanfang

von Spielwarenmesse eG

Der Schulanfang reiht sich neben Weihnachten und Ostern in die Rangliste der umsatzstärksten Jahreszeiten ein.

Mit dem Ende der großen Ferien beginnt für viele Schüler ein neues Abenteuer. Dieses Abenteuer ist besonders für Erstklässler von großer Bedeutung. Die Schüler benötigen zum Start des neuen oder ersten Schuljahres wertvolles Material. Viele Schulsachen wie Rucksäcke, Blöcke, Stifte etc. müssen besorgt werden.

Die Schultüte, eine deutsche Tradition welche bereits weltweit bekannt ist, ist meist größer als das Schulkind selbst. Diese Schultüte hat sich schon in vielen Teilen der Welt durchgesetzt. Selbst in den USA gibt es inzwischen Schultüten zu kaufen. Auch in Kasachstan bekommen die Kinder an ihrem ersten Schultag eine Tasche. Darin befinden sich, wie auch in der Schultüte, viele Süßigkeiten und Stifte. Zudem bringen kasachische Schüler ihren Lehrern Blumen zum Schuljahresbeginn mit. Die Blumentradition gibt es auch in Russland, wo die Schüler immer am 1. September zur Schule gehen, ungeachtet, ob es sich hierbei um einen Werktag oder um das Wochenende handelt. Der 1. September ist dort seit 1984 der offizielle „Tag des Wissens“.

In Japan packen die Kinder am Abend vor ihrem ersten Schultag selbst ihre Schultasche, den Randoseru, neben Hausschuhen und Gartengeräten ist Origamipapier ein wichtiges Utensil für japanische Erstklässler.

Aber mit dem Schulanfang wird viel Geld in die Kassen der Spielwarenhändler und Schreibwarengeschäfte gespült.  Der Schulanfang ist für diese die wichtigste Zeit des Jahres. Zwischen Juli und September haben Schulutensilien in den Geschäften ihren Hauptabsatz. In den USA ist „Back to School“ nach Weihnachten die umsatzstärkste Zeit im Jahr. Hier gibt es auch sogenannte Sales Tax Holidays, also Tage an denen die Staaten keine Steuern verlangen. Diese helfen zudem den Absatz anzukurbeln. 238 Euro geben Eltern in Deutschland durchschnittlich für das Schulmaterial ihres Erstklässlers aus. In den USA werden für Grundschüler sogar bis zu 580,94 US-Dollar ausgegeben. Russische Eltern gaben bereits 2012 je nach Alter des Schulkindes zwischen 345 und 530 US-Dollar aus.

Die Gesamtausgaben zum Schuljahresbeginn liegen Schätzungen der National Retail Federation (NRF) zufolge in den USA bei rund 75 Milliarden US-Dollar. 37% der Konsumenten recherchieren laut NRF PBS Produkte mit dem Smartphone. Wie die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) vermeldet informieren sich 90% der deutschen Eltern vor dem Kauf eines Schulranzens über die verschiedenen Produkte. Jeder Zehnte informiert sich in einem Geschäft über die Schulrucksäcke, kauft diesen dann jedoch online. Nur jeder Fünfte, derer die sich online informieren, kauft anschließend auch online ein.

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