Spielwarenmesse: Erfolgreiche Pressearbeit zur Spielwarenmesse

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Erfolgreiche Pressearbeit zur Spielwarenmesse

von Thomas Tjiang

Der Weg in die Medien ist gar nicht so steinig, wie vielleicht am Anfang angenommen wird. Die wichtigsten Regeln für den Umgang mit Journalisten und deren Informationsbedarf sind hier aufgeführt.

Bei der Hektik der eigenen Messevorbereitungen übersehen die Aussteller manchmal einen wichtigen Baustein: Spielwarenmesse und Pressearbeit gehören zusammen. Denn das größte Spielzimmer der Welt bietet ideale Bedingungen, um parallel zu Produktmarketing und Vertriebsaktivitäten die Messepräsenz auch zur Pressearbeit zu nutzen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Rund 2.300 Medienvertreter aus 40 Ländern besuchen persönlich die Spielwarenmesse. Viele weitere Journalisten suchen via Internet nach berichtenswerten Geschichten von der Spielwarenmesse. Und für alle Unternehmen gilt, dass kontinuierliche Presseberichte in Zeitungen, Hörfunk, TV und Online-Medien mittelfristig beim Markenaufbau helfen. Mit Pressearbeit erhöhen Hersteller ihre Bekanntheit und Glaubwürdigkeit und platzieren Produktneuheiten bei Facheinkäufern und Verbrauchern.

Die wichtigsten Regeln für den Umgang mit Journalisten und deren Informationsbedarf sind hier aufgeführt, so dass Unternehmen gleich loslegen können. Pressearbeit ist nicht den großen Unternehmen mit ganzen PR-Abteilungen oder großen PR-Agenturen vorbehalten. Gerade auch kleinere Unternehmen mit guten Spielideen sind gefragt. Diese Gelegenheit sollte sich keiner entgehen lassen.

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