Spielwarenmesse: Das sind die Traumberufe der TrendCommittee Mitglieder - früher vs. heute

Sprache wählen

 

  Trends

Trends

Das sind die Traumberufe der TrendCommittee Mitglieder - früher vs. heute

von Spielwarenmesse eG

Wenn ich einmal groß bin, werde ich Astronaut, Balletttänzerin oder Präsident der Vereinigten Staaten. Die Träume der Kinder über ihre berufliche Karriere sind groß. Auch unsere TrendCommittee Mitglieder hatten als Kinder eine andere Vorstellung, welchen Beruf sie einmal ausüben werden. Aktuell sind sie für die Spielwarenmesse® wieder weltweit auf der Suche nach den Trends der Spielwarenbranche. Doch wie kamen die TrendCommittee Mitglieder zu ihrem jetzigen Beruf und was motiviert sie in ihrem Job jeden Tag aufs Neue?


John Baulch: Als ich ein Kind war, wollte ich Fußballspieler oder Popstar werden

Ich habe davon geträumt, Fußballspieler oder Popstar zu werden. Mein Trainer bei Watford (der professionelle Fußballklub, bei dem ich damals trainierte) hat mir damals gesagt, dass sie mich nehmen würden, wenn mein linker Fuß so gut wäre wie mein rechter. Leider ist mein linker Fuß nur zu einem gut – zum Stehen!

Irgendwann wurde ich dann von einem Verlag zum Bewerbungsgespräch eingeladen und bekam den Job, weil mein Interviewer wie ich in einer Band spielte. Wir haben ewig lang über Musik geredet und er hat mir dann den Job angeboten. Eine der Zeitschriften, die der Verlag herausgab, war ein Spielzeugmagazin – der Rest ist Geschichte. Was mich heute inspiriert? Die Spielzeugbranche steht nie still. Es gibt jeden Tag neue Entwicklungen, neue Ideen, spannende neue Produkte und neue Richtungen für den Spielwarenmarkt. Über Spielzeug zu schreiben und dabei zuzusehen, wie sich der Spielwarenmarkt entwickelt, macht einfach Freude – und die Toy Community hat die nettesten, freundlichsten und kreativsten Menschen, mit denen ich jemals gearbeitet habe.


Clara Blasco: Als ich ein Kind war, wollte ich Schauspielerin werden

Meine Familie hat mir mal erzählt, dass ich Schauspielerin werden wollte, weil ich dann alles werden kann. Daran kann ich mich nicht erinnern, aber ich weiß, dass ich verschiedene Berufe ausüben wollte, zum Beispiel Feuerwehrfrau, Balletttänzerin oder Zeichnerin für Disney. Ich erinnere mich noch, wie ich in meiner Disney-Zeichnerin-Phase Szenen aus dem „König der Löwen“ Bild für Bild zeichnete und mir dachte: „Muss man wirklich so viel zeichnen, um Figuren zu animieren?“ Ich könnte noch mehr Gründe anführen, warum ich keinen dieser Berufe ergriffen habe, aber ich bin mir sicher, dass sie mir alle bei der Wahl meines heutigen Jobs geholfen haben.

Spielzeug-Design hat mich schon immer gefesselt, und mein Interesse daran wurde noch größer, als ich Designentwicklung mit dem Schwerpunkt Produktdesign im Masterstudiengang studierte. Ich stieß damals auf die AIJU, weil ich Fachwissen in diesem Bereich erwerben wollte. Und als ich mit meinem Studium fertig war, fing ich an, in der Entwicklungsabteilung der AIJU zu arbeiten. Ich finde es großartig, Unternehmen mit Hilfe von Forschung, Innovation und Design dabei zu helfen, besseres Spielzeug und bessere Produkte für Kinder und ihre Familien zu entwickeln. Denn Spielzeug hilft Kindern dabei, als Menschen zu wachsen, kreativ zu sein, Neues zu entdecken, sich auszudrücken und mit allen anderen Lebewesen verbunden zu sein. Es gibt für mich nichts Befriedigenderes, als dabei mitzumachen.


Jackie Breyer: Als ich ein Kind war, wollte ich Elektrikerin werden

Als Kind wollte ich Elektrikerin werden. Ich wollte von Hand Drähte auf Leiterplatten verlöten. Mich faszinierte, wie viel Präzision und Geschick es bedarf, um so etwas zu bauen und dann zuschauen zu können, wie es am Ende funktioniert. Auf dem College war ich mir dann nicht mehr so sicher, was ich wirklich wollte und habe alle möglichen Kurse besucht, hatte aber am meisten Freude an Englisch und Literatur. In meinem letzten Semester habe ich realisiert, dass ich Redakteurin eines Magazins werden wollte.

Nach meinem Abschluss an der Hofstra-Universität habe ich mich auf alle Einstiegspositionen beworben, die es für Zeitschriftenredakteure in New York gab. Das erste Unternehmen, das mir eine Stelle anbot, war Adventure Publishing, und zwar als stellvertretende Redakteurin für das Magazin „Toy Book“. Ich konnte mein Glück kaum fassen: ich wurde dafür bezahlt, zu spielen und über Spielzeug zu schreiben! Jeden Tag inspirieren mich die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, aufs Neue. Das sind zum einen meine Kollegen bei Toy Book und Toy Insider und zum anderen die Mitarbeiter von Spielzeugunternehmen, die Kindern Freude bereiten, indem sie sich neue, innovative Spielwaren und Arten zu spielen ausdenken. Es gibt nichts Besseres als mit Menschen zu arbeiten, die mit Leidenschaft dabei sind.


Daniele Caroli: Als ich ein Kind war, wollte ich Journalist werden

Ich kann mich daran erinnern, wie ich auf dem Balkon bei meinen Eltern mit meiner kleinen Schwester und meiner Cousine spielte, dass ich Journalist sei. Meine Aufgabe bestand darin, fiktive Bösewichte zu enttarnen und so für Gerechtigkeit zu sorgen. Ich war schon immer gerne als Journalist tätig, und das hat sich bis heute nicht geändert.

In meinem Hauptjob bin ich zurzeit Chefredakteur eines russischen B2B-Kindermagazins. Davor hatte ich 24 Jahre lang ein italienisches B2B-Kindermagazin geleitet. Ein paar Monate nachdem es eingestellt worden war, habe ich mich mit einer russischen Bloggerin unterhalten, die sich einen Namen in der russischen Kinderartikelbranche gemacht hatte. Sie erzählte mir von einer ihrer Ideen für ein internationales Projekt. Eine Woche später habe ich dann gleich angefangen, ein neues international ausgerichtetes Magazin zu entwickeln, das auf Russisch und Englisch erscheint. Ich mache auch bei zwei deutschen B2B-Magazinen vom gleichen Herausgeber mit – eines davon befasst sich mit Spielzeug, das andere mit Kinderprodukten. Ich bin immer noch neugierig und mag es, aus erster Hand die Entwicklungen der Spielzeug- und Kinderproduktbranche mitzubekommen und sie mit Menschen zu teilen, die sie interessant finden. Ich mag es, Menschen zu interviewen, um zu erfahren, was bei Unternehmen und Verbrauchern gerade so los ist. Man lernt schließlich nie aus.


Axel Dammler: Als ich ein Kind war, wollte ich Fußballreporter werden

Ich wollte immer Fußballreporter werden: Ich habe mir vorher genau aufgeschrieben, welche Spieler wann die Tore schießen und habe das in den Netzstecker eines Bügeleisens gesprochen. Den Kommentar habe ich mit meinem Kassettenrecorder aufgenommen und stolz meinen Eltern und Großeltern vorgespielt. Doch als Jugendlicher habe ich mich überhaupt nicht mehr für Fußball interessiert und damit war das Thema erledigt. Heute denke ich mir, dass es vielleicht doch ein ganz cooler Job gewesen wäre.

Während des Studiums habe ich dann viele Sachen ausprobiert und z.B. auch als Texter für die Fernsehshow „Der Preis ist heiß“ und eine Werbeagentur gearbeitet. Aber – believe it or not – ich fand Marktforschung einfach am interessantesten. So habe ich mich nach dem Studium 1992 auf verschiedene Stellen beworben und es war eine glückliche Fügung, dass ich bei einem Institut für Kinder- und Jugendforschung starten konnte. Kinderprodukte machen einfach Spaß. Es ist vor allem aber spannend zu beobachten, wie sich Kindheit im Laufe der Jahre verändert hat. Ich war live dabei, als die Digitalisierung in die Kinderzimmer Einzug gehalten hat oder wie sich die Kindheiten in Ost- und West-Deutschland angeglichen haben. Weil die Gesellschaft nicht stillsteht, wird sich auch der Wandel fortsetzen und das macht meine Arbeit jeden Tag aufs Neue reizvoll.


Steven Ekstract: Als ich ein Kind war, wollte ich Dokumentarfilme produzieren

Ich wollte Dokumentarfilmproduzent werden, weil ich bereits in jungen Jahren erkannte, dass Filme starke Emotionen in mir hervorrufen. Ich habe daran geglaubt, dass man durch das Erzählen von Geschichten über visuelle Medien Veränderungen bewirken kann. Also habe ich visuelle Medien studiert und mein Praktikum im Bereich Produktion von Dokumentarfilmen gemacht. Meine Meinung habe ich jedoch geändert, als ich mit der Bürokratie in staatlichen Einrichtungen konfrontiert war und mir klar wurde, wie schwer es ist, Projekte genehmigt zu bekommen. Und so entschied ich mich für die Privatwirtschaft, wo Entscheidungen schnell getroffen werden.

Anfangs war ich als Journalist für die Entertainment-Branche tätig. 1998 wurde ich dann mit der Aufgabe angeheuert, ein Magazin für die Lizenzbranche herauszugeben. Im Laufe der Jahre konnte ich meinen Beitrag dazu leisten, dass der Bereich mit Schwerpunkt Lizenz-Events von einem auf die USA beschränkten Event auf fünf Lizenz-Events weltweit anwuchs. 2018 wurde ich dann gebeten, die Stelle des Brand Director bei der Global Licensing Group zu übernehmen. In dieser Funktion vertrete ich unser Unternehmen als Markenbotschafter gegenüber unseren Kunden und habe die Aufgabe, neue Verbrauchertrends aufzuspüren und zu lokalisieren. In der Lizenzbranche kann es um alle möglichen Arten von Produkten oder Erlebnissen gehen. Jeder Tag ist spannend, weil es immer etwas Neues gibt, womit man sich befassen kann.


Philippe Guinaudeau: Als ich ein Kind war, wollte ich Pilot werden

Mein Traum war es, Pilot zu werden und alle möglichen Arten von Flugzeugen zu fliegen. In meiner Jugend las ich Bücher über Helden, die die Welt entdeckten, defekte Maschinen wieder zum Laufen brachten und dabei stets ein Gefühl von Freiheit hatten, wenn sie in der Luft waren. Leider wurde ich von meiner Familie überzeugt, diesen Traum aufzugeben. Das habe ich immer bereut, denn mittlerweile weiß ich, dass man im Leben immer seinen Träumen folgen sollte, egal was kommt, solange man das Gefühl hat, dass man sie auch erreichen kann.

Wie ich meine jetzige Stelle bekommen habe? Ganz einfach: Ich habe sie selbst erschaffen. Es gibt drei Dinge, die ich an meinem Job liebe und die mich tagtäglich inspirieren: Zum einen dass ich, wenn ein Kunde ein Problem hat, ein System für ihn ausklügeln darf, mit dem das Problem gelöst werden kann: Entwicklung einer Methodik, Entwurf des richtigen Tools für die Datenerhebung und dann eingehende Analyse der Daten. Zweitens, den Zahlen einen Sinn zu geben. Ich finde es immer wieder beeindruckend, dass hinter trockenen Zahlen Geschichten über echte Menschen stecken. Diese Zahlen zu erforschen, zu entdecken und mit Fakten bzw. Leben zu verknüpfen, ist immer wieder spannend. Aber mehr als alles andere liebe ich an meiner Arbeit, wenn ich meinen Kunden die Ergebnisse präsentiere und sie überzeugen kann, ohne dass sie sich beeinflusst fühlen - das ist meine tägliche Inspiration.


Lena Hedö: Als ich ein Kind war, wollte ich Sportlehrerin werden

Als ich ein kleines Kind war, wollte ich Sportlehrerin werden. Als ich mich um den entsprechenden Studienplatz bewerben wollte, musste man dafür aber exzellente Noten haben. Ich war damals jeden Tag beim Turntraining und hatte deswegen nicht genügend Zeit zum Lernen, dass es für Spitzennoten gereicht hätte. Meine jetzige Stelle habe ich bekommen, weil mich der schwedische Verband gefragt hat, ob ich diese Aufgabe übernehmen will. Jetzt habe ich die Möglichkeit, Menschen kennenzulernen, mit internationalen Kollegen in Kontakt zu bleiben und neue Dinge über die Branche zu erfahren.


Gabriela Kaiser: Als ich ein Kind war, wollte ich Tierärztin werden

Ich wollte immer Tierärztin werden, da ich als Kind Tiere geliebt habe und leider keines zu Hause haben durfte. Doch das Problem ist, dass ich nicht alle Tiere mag und zum Beispiel große Angst vor Schlangen habe. Mir war bewusst, dass ich wahrscheinlich nicht nur süße, kuschelige Lieblingstiere behandeln darf. Jetzt bin ich Designerin. Als Designer habe ich mich schon immer viel mit Trends beschäftigt und so war es nur eine Verlagerung meiner Aufgaben, mich nur noch Trends zu widmen. Hierbei lasse ich mich von allem inspirieren und bin offen für alles.


Urszula Kaszubowska: Als ich ein Kind war, wollte ich Verkäuferin werden

Als ich sechs oder sieben Jahre alt war, wollte ich in einem Laden arbeiten. Damals in den frühen 80ern steckte Polen in einer Krise, viele Güter des täglichen Bedarfs waren nicht verfügbar. Nur Leute, die in Geschäften arbeiteten, konnten ohne Probleme an alle möglichen Waren rankommen. Ich dachte mir, dass ich richtig mächtig wäre, wenn auch ich in einem Laden arbeiten würde. Meinen Traum, Verkäuferin zu werden, habe ich aufgegeben, als ich feststellte, dass man dafür gut in Mathe sein muss, denn das war ich nicht. Ich denke, ich bin meinem ursprünglichen Berufswunsch auch einfach entwachsen – spätestens, als die Krise vorbei war und Verkäufer wieder zu ganz normalen Menschen wurden.

An meine jetzige Stelle bin ich durch einen glücklichen Zufall gekommen. Nach 18 Jahren bei einem großen Verlag hatte ich beschlossen zu kündigen, weil die Arbeit mir keine Freude und Befriedigung mehr gab. Am gleichen Tag hat mir eine Kollegin erzählt, dass sie jemanden kennt, der nach einem Chefredakteur für seinen eigenen Verlag suchte. Wir haben einen Termin ausgemacht und schon hatte ich einen neuen Job! Heute inspirieren mich andere Menschen am meisten. Leute, mit denen ich jeden Tag über ihre Geschäftsideen, ihre Erfolge und Misserfolge, über die verschiedensten Probleme und Hindernisse rede. 


Sujin Lee: Als ich ein Kind war, wollte ich Präsident werden

Ich wollte früher Präsident werden. Mit 17 habe ich aber realisiert, dass man in dieser Funktion nicht einfach alles machen kann, was man so will. Außerdem hätte das das Leben meiner Familie nur verkompliziert. Im Jahr 2013 hatte ich die Möglichkeit, mein Leben neu zu gestalten. Unser erstes Kind war damals unterwegs und ich wollte ein Unternehmen für meine Familie gründen. Was mich jeden Tag motiviert? Der Kaffee am Morgen, bei dem ich meine Gedanken sortieren kann, das Klacken der Tastatur, das meine Konzentration steigert und mich inspiriert, Musik hören und die Zeitung nach dem Mittagessen. Vor allem dann, wenn ich Artikel über andere Unternehmen lese, kommen mir Ideen, die ich für mein Unternehmen oder meine Kunden verwenden kann.


Reyne Rice: Als ich ein Kind war, wollte ich Schauspielerin werden

Als Kind wollte ich Schauspielerin werden. In neue Identitäten zu schlüpfen und elegante Kostüme zu tragen, war damals meine große Leidenschaft. Ich konnte dabei vollständig in neue Welten eintauchen und Charaktere aus Büchern und Zeitschriften zum Leben erwecken. Aber dann wurde mir klar, dass die Schauspielerei mit den ganzen Castings und der ständigen Suche nach neuen Rollen kein allzu sicherer Beruf ist. Aber als jemand, der in der Nähe von Hollywood aufgewachsen ist, war ich natürlich ganz vernarrt in die vielen Stars und Starlets.

Die ersten fünf Jahre meiner Karriere verbrachte ich bei Ogilvy & Mather in der Produktion von TV-Spots und im Account-Management. Dann bin ich zu Mattel gewechselt, wo ich mehr als zwölf Jahre im Lizenzwesen, internationalen Marketing und in der Produktentwicklung für Barbie, Disney und andere Marken gearbeitet habe. Meine nächste Station war dann NPD Research, wo ich viel über Konsumverhalten und Statistiken im Bereich Einkaufstrends in der Branche gelernt habe. 2003 habe ich dann mein eigenes Unternehmen im Bereich Spielwarentrends gegründet und bin seitdem als Branchenexpertin und globale Trendhunterin tätig. Ich arbeite mit Handelsverbänden, Fortune 500-Unternehmen, Entertainment-Anbietern sowie kleinen und mittelgroßen Unternehmen zusammen. Meine Kollegen und Netzwerkpartner in aller Welt sind zu Freunden geworden, wofür ich dankbar bin. Bei jedem neuen Branchen-Event verwandle ich mich in einen großen Schwamm, der die neuesten Techniken, Trends und Produkte in sich aufsaugt. Und dann gehört es noch zu meinem Job, zu spielen und spielerische Erfahrungen zu fördern. Was könnte es Besseres geben?


Jane Wong: Als ich ein Kind war, wollte ich Buchhalterin werden

In meiner Schulzeit wollte ich Buchhalterin werden, weil es diesen Job in jedem Unternehmen geben muss. Ich dachte mir, dass ich dann leicht eine Stelle finden kann. In der weiterführenden Schule hat sich dann aber herausgestellt, dass ich eine Niete in Mathe bin. Dadurch gestaltete es sich etwas schwierig für mich, einen Studienplatz im Bereich Rechnungswesen zu bekommen. Also verwarf ich die Idee.

Anfangs war ich als Redakteurin und Journalistin tätig. Ein paar Jahre später wurde ich zur Leiterin der Redaktion für internationale Messen und Märkte befördert. In dieser Funktion kann ich meinen Horizont fortlaufend erweitern und erhalte immer wieder neue Einblicke in eine sich schnell entwickelnde Branche. In unserer sich ständig wandelnden Welt habe ich mir meine kindliche Neugier bewahrt und bin immer auf der Suche nach neuen Ideen in Design, Produktion und Vertrieb. Kreativität und Innovation sind von großer Bedeutung in der Spielwarenbranche. Es ist vor allem interessant, die Unterschiede zwischen den Spielwarenmärkten zuhause und im Ausland zu entdecken. Das motiviert mich jeden Tag!


Expertenwissen, die neuesten Trends und aktuelle Entwicklungen der Branche. Bleiben Sie mit dem monatlichen Besuchernewsletter der Spielwarenmesse® top informiert: Jetzt abonnieren

 

Autor dieses Artikels:

Spielwarenmesse eG

Tags in diesem Artikel:

Newsletter

Bleiben Sie immer bestens informiert über Trends und Entwicklungen der Spielwarenbranche. Abonnieren Sie einen Newsletter der Spielwarenmesse®.

 

Newsletter

Bleiben Sie immer bestens informiert über Trends und Entwicklungen der Spielwarenbranche. Abonnieren Sie einen Newsletter der Spielwarenmesse®.