Spielwarenmesse: TrendGallery 2018: 5 Fragen an das TrendCommittee

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13. September 2017 / Trends

TrendGallery 2018: 5 Fragen an das TrendCommittee

von Spielwarenmesse eG /  Kommentare anzeigen

Das TrendCommittee der Spielwarenmesse® ist jährlich auf der Suche nach den neuesten Spielzeug-Trends der Branche. Doch bevor sie die neuesten Trends 2018 preisgeben, geben sie einen Einblick in ihre Welt als Trendexperten.

John Baulch
Daniele Caroli
Maria Costa
Axel Dammler
Risha Dikshit
Philippe Guinaudeau
Marek Jankowski
Gabriela Kaiser
Reyne Rice
Jane Wong

1. Wenn ich in Nürnberg bin, besuche ich – neben der Spielwarenmesse – immer auch…

John Baulch: ... den O’Shea’s Irish Pub, weil sich dort abends immer viele Leute aus der britischen Spielzeug- und Lizenzszene treffe.

Daniele Caroli: ... die Altstadt und gehe abends gerne mal vom Hauptbahnhof aus den Burgberg hoch, weil das nett und entspannend ist, besonders wenn es schneit.

Maria Costa: ... das Spielzeugmuseum, weil mich das daran erinnert, wo die Ursprünge liegen und wie großartig die Spielzeugbranche sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. Dadurch bekommt man eine ganz andere Perspektive, wenn man dann auf der Messe die ganzen Neuheiten sieht. Dadurch weiß ich das, was wir tun, zu schätzen. Manchmal habe ich aber dafür keine Zeit, und dann schaue ich mir die Galeria Kaufhof in der Innenstadt an. Mir gefallen die schön gestalteten Schaufenster, die sind eine tolle Inspirationsquelle für Spielzeugläden!!!

Axel Dammler: ... die Fußgängerzone, weil es gut tut, am Abend mal etwas anderes als Spielzeug zu sehen.

Richa Dikshit: ... Bamberg, weil da so viel Geschichte zu sehen ist.

Philippe Guinaudeau: Diese Frage kann ich nicht beantworten, weil ich während der Messe ohne Unterbrechung arbeite.

Marek Jankowski: Ehrlich gesagt nimmt mich die Messe immer so in Beschlag, dass nur noch Zeit für mein Hotelzimmer bleibt. Ich muss immer so viele Leute treffen, dass ich frühmorgens damit anfange und erst spätabends fertig bin. Ich sage mir immer wieder, dass ich mehr von den Städten als nur die Messen sehen sollte, aber dieses Vorhaben hat es bisher noch nicht über meine To-Do-Liste hinaus geschafft.

Gabriela Kaiser: Wenn ich in einer anderen Stadt bin und Zeit habe, versuche ich immer in die City zu gehen - in die Straßen, in denen wenig Filialisten sind - und in die Schaufenster zu schauen, weil ich wissen möchte, ob in einer anderen Stadt die gleichen Trends zu sehen sind, oder ob es regionale Unterschiede gibt.

Reyne Rice: ... meine Kollegen aus der ganzen Welt, weil mich deren Innovationen inspirieren und ich die Trends und die spannende Entwicklung der Spielwarenbranche aus erster Hand sehen will. Oft gehen wir zusammen in der Altstadt etwas essen und nutzen dann das einzigartige Kulturangebot der Stadt.

Jane Wong: ... die Nürnberger Innenstadt. Dabei geht es mir nicht darum, einzukaufen, sondern ich schaue mir die Spielwaren in den Läden an. Bekanntlich wird Nürnberg während der Spielwarenmesse zu einer Toy City. Dann werden nicht nur auf dem Messegelände, sondern auch in den Läden in der Innenstadt Spielwaren ausgestellt. Es macht einfach Spaß, in Spielwarengeschäfte zu gehen und sich die Schaufenster anzuschauen, weil das viel zum Charme von Nürnberg als Spielwarenstadt beiträgt.

2. Bei der Trendsuche achte ich auf...

John Baulch: ... Produkte, die Kinder weltweit inspirieren und ihnen neue Wege für Spiel und Spaß anbieten.

Daniele Caroli: ... Konzepte, die nicht nur Kinder in ihrer Entwicklung fördern, sondern sie auch in ihrer Beziehung zu Eltern und Verwandten unterstützen.

Maria Costa: ... Produkt-Features und Kommunikationsstrategien, die heutzutage immer wichtiger für die Hersteller werden, aber auch den Wünschen und Einstellungen der Kinder und Familien entsprechen müssen.

Axel Dammler: ... die Produkte ein Bedürfnis der Zielgruppe ansprechen – erst das macht sie sinnvoll und damit relevant.

Richa Dikshit: ... Trends, die eine Verbindung zur Realität haben und im wirklichen Leben eingesetzt werden können.

Philippe Guinaudeau: ... Sachen, die langfristiges Potenzial haben und ein Makrotrend werden könnten.

Marek Jankowski: ... Muster und Ähnlichkeiten, die verschiedene Produkte, die im Markt vorgestellt werden, gemeinsam haben. Es ist spannend, sich neue Ideen anzuschauen, besonders von Start-Up-Firmen, aber nicht jede interessante Neuigkeit löst einen Trend aus.

Gabriela Kaiser: ... Offenheit gegenüber allem Neuen, auch wenn es vielleicht erst einmal seltsam und ungewöhnlich ist, was ich sehe. Man findet Trends am besten, wenn man nicht zielgerichtet sucht, da man sich dadurch zu sehr einschränkt. Wenn ich dann einen Trend identifiziert habe, recherchiere ich im zweiten Schritt gezielt nach mehr Infos und Produkten dazu.

Reyne Rice: ... sowohl auf die neuesten Entwicklungen beim traditionellen Spielen als auch darauf, was die Hersteller an Innovationen in petto haben. Weiterhin ist es für mich wichtig Kinder zu ermutigen, ihren Leidenschaften nachzugehen, und zwar mit unterschiedlichen traditionellen und digitalen Spielsachen und technologischen Produkten. Ich freue mich über spielerische, bunte Toys und schaue mir auch die großen gesellschaftlichen Trends an und achte darauf, wie die Hersteller von Spielzeug die neuesten ökologischen Trends, Technologien und den Gedanken des Family Entertainment in ihre Produkte integrieren. Diverse Branchen locken Familien mit ganz unterschiedlichen Angeboten, sowohl für zu Hause und im Klassenzimmer als auch Outdoor und bieten die Möglichkeit zu generationenübergreifendem Spielen. Ich besuche über 24 internationale Fachkonferenzen und Events pro Jahr und bin deswegen immer über diese aufkommenden Trends informiert. Wenn ich mit meinen über die ganze Welt verstreuten Kollegen aus dem Trend Committee zusammenkomme, suchen wir nach neuen Blickwinkeln, vergleichen unsere Aufzeichnungen und berichten über verschiedene Schnittstellen im Spielebereich.

Jane Wong: Ich bin stets auf der Suche nach Innovationen in Wissenschaft und Technik, aber auch nach neuen Impulsen bei Lifestyle und Ideen ganz allgemein. Die Welt der Spielwaren ist ein Abbild der Wirklichkeit. Technik ist immer ein starker Antrieb für Innovationen bei Spielwaren. Durch die schnelle Entwicklung bei den Smartphones wurde der Aufstieg der Spielzeug-Apps erst möglich. Und ein geänderter Lifestyle oder Änderungen in der geistigen Haltung der Menschen schlagen sich letztendlich auch beim Spielzeug nieder. Durch den immer lauter werdenden Ruf nach Aufmerksamkeit auch für Mädchen in unserer männerbeherrschten Welt entstand schließlich der Trend Girl Power.

3. Auf der Spielwarenmesse kann ich nicht leben ohne...

John Baulch: ... meinen sehr vollen Tagesplan in Papierform (nur so kann ich Änderungen ganz schnell eintragen) und meine regelmäßige Dosis Espresso.

Daniele Caroli: ... mindestens einmal im Freien eine Rostbratwurst bei knackiger Kälte gegessen zu haben.

Maria Costa: ... ohne einen Besuch des Toy Business Forum. Dort bekomme ich viele Ideen und Informationen, indem ich so viele Stände wie möglich besuche, aber ich finde es auch sehr nützlich, mir die Vorträge anzuhören, die dort gehalten werden, weil man da immer das Neueste aus der Welt der Spielwaren erfährt. Das ist einfach ein Super-Event und eine gute Gelegenheit die Positionen der Profis kennenzulernen, die dort reden!

Axel Dammler: ... sehr bequeme Schuhe!!!!

Richa Dikshit: ... das Schließfach im Presseraum, wo ich meine Sachen lassen kann.

Philippe Guinaudeau: ... die TrendGallery besucht zu haben. Die ausgewählten Spielzeuge spiegeln die Trends perfekt wider. Und außerdem wird mir dort immer klar, was für ein Privileg es ist, in dieser Branche arbeiten zu dürfen.

Marek Jankowski: ... mein iPhone – denn da ist mein Tagesplaner und die Spielwarenmesse-App mit der Ausstellerliste drauf. Früher hatte ich immer den Katalog in Papierform dabei und bin jetzt froh, dass ich den nicht mehr brauche.

Gabriela Kaiser: ... wenigstens in jeder Halle einmal drin gewesen zu sein. Ich habe immer Angst, irgendetwas zu verpassen, etwas interessantes Neues zu übersehen.

Reyne Rice: ... die Mitarbeiter des Teams, das die Halle 3A gestaltet, wo die Trends und Innovationen ausgestellt werden. Dort verbringe am ersten und zweiten Tag viel Zeit. Ich komme mit anderen Journalisten, den Mitgliedern des Orga-Teams der Spielwarenmesse und den neuesten Startups im Bereich für die Neuaussteller zusammen. Wenn ich die neuesten Infos von den Experten im Toy Business Forum gehört, die ausgestellten Innovationen gesehen und die Gewinner des Toy Award bewundert habe, bin ich mit den wichtigsten Informationen versorgt und bereit für den Rest der heiligen Hallen. Hier fange ich jedes Jahr an. Auch ich lerne also etwas, wenn auf der Bühne der Spielwarenmesse das Wissen der Welt geteilt wird!

Jane Wong: ... die Spielwarenmesse-App! Vor der Messe installiere ich sie mir, weil ich so die Aussteller bookmarken kann, die für mich interessant sind, meinen Tag planen kann, die neuesten Messenachrichten erhalte und Zugriff auf viele nützliche Funktionen habe. Die App ist für mich auf der Messe sehr hilfreich.

4. Diese 3 Dinge habe ich auf Reisen um die Welt immer mit dabei:

John Baulch: I-Phone, Schlaftabletten auf Pflanzenbasis (Jetlags können etwas Schlimmes sein) und eine unstillbare Neugier nach mehr Wissen über die Orte, an die ich reise und die Menschen, die dort leben.

Daniele Caroli: Ein Kreuzworträtselheft, einen Bleistift mit Radiergummi und ein Schweizer Taschenmesser.

Maria Costa: Ein Tablet, mit dem ich meine Aufzeichnungen erstelle, meine Reiseplanung mache und meine Ideen ordne. Ich bin ein großer Freund von Apps wie SimpleMind oder Grafio, mit denen ich ganz leicht neue Erkenntnisse festhalten kann. Dann mein Smartphone, um in Kontakt mit Kollegen und meiner Familie zu bleiben und überall Fotos machen zu können – und zwei Bankkarten, für alle Fälle! :-) 

Axel Dammler: Ein gutes Buch, paar DVDs zum Ansehen, falls das WLAN lahm ist, und – ja, natürlich – mein Handy.

Richa Dikshit: Meinen Pass, meine Feuchtigkeitscreme und meinen Kindle.

Philippe Guinaudeau: Fotos sämtlicher Familienmitglieder: meine Frau und unsere vier Kinder (tja – was soll ich sagen, ich habe tatsächlich mein eigenes Mini-Panel zu Hause). Komischerweise habe ich kein Bild von meinem Hund da. Meine Drum Sticks und natürlich meinen Computer.

Marek Jankowski: Das Aufladegerät (man weiß nie, wann das Telefon es braucht), mindestens zwei Kreditkarten (man weiß nie, ob die erste wirklich funktioniert) und eine Garnitur Extraunterwäsche (wenn der Flug gestrichen wird und ich meinen Aufenthalt verlängern muss).

Gabriela Kaiser: Meinen großen Fotoapparat, um all die Inspirationen einzufangen, bequeme Schuhe, da ich überall sehr viel laufe, um möglichst viel zu sehen, und mein Handy zur Kommunikation und als Navi.

Reyne Rice: Meinen wachen Geist, mein Smartphone mit den Kontaktlisten und mein Bedürfnis, die Innovationen, die ich sehe, mit anderen zu teilen.

Jane Wong: Meinen Pass, mein Handy und meine Kreditkarte. Ich will vor allem auf mein Handy eingehen, denn dort habe ich alle wichtigen Dateien und meine Reiseinfos gespeichert, wie z.B. meine Hotelbuchung, meinen Reiseplan und meine E-Tickets. Außerdem mache ich damit Fotos, bleibe mit Familie und Freunden in Kontakt, schaue mir Stadtpläne an, checke meine Mails, habe meine Spiele darauf und kann Bücher lesen und Videos anschauen. In China kann ich damit sogar über WeChat Pay oder Alipay bezahlen, anstatt Bargeld oder eine Kreditkarte zu verwenden. Das ist sehr praktisch! 

5. Welche Innovationen wünschen Sie sich?

John Baulch: Wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Ich hoffe einfach, dass der Spielzeugmarkt auch weiterhin Produkte entwickeln wird, die nicht nur spannend und aufregend sind, sondern auch die kindliche Fantasie anregen.

Daniele Caroli: Alles, was zur Verringerung der Luftverschmutzung und der globalen Erderwärmung beiträgt (z.B. flächendeckenden und einfach zu handhabenden Zugang zu E-Fahrzeugen). Wenn Sie jetzt wissen wollen, was ich mir in Sachen Spielwaren wünsche, dann würde ich gerne mehr Technologie sehen, die die Kinder dazu animiert zu trainieren, zu laufen, zu rennen und durch die Gegend zu hüpfen, weil das sehr wichtig ist.

Maria Costa: Ich wünsche mir, dass sich die Spielzeugindustrie in eine Richtung entwickelt, dass Kinder passendes Spielzeug finden, mit dem sie stundenlang spielen und Spaß haben können – unabhängig von ihren Interessen und ihrem Wesen. Ich wünsche mir, dass die Unterschiede zwischen den Geschlechtern in den Hintergrund treten und es uns dadurch gelingt, das Potenzial zu heben, das die Entwicklung von Produkten und Strategien für Kinder mit ganz unterschiedlichsten Profilen für uns alle bietet.

Axel Dammler: Eine billige, kleine und leistungsstarke Batterie, damit wir alles auf Strom umstellen können.

Richa Dikshit: Qualitätsunternehmen, die für mehr Bekanntheit von Edutech-Spielzeug sorgen, und dass Schulen nicht mehr wie Fabriken betrieben werden.

Philippe Guinaudeau: Beamen wie in Raumschiff Enterprise. Ich fliege zwar gerne (ich wollte als Kind Pilot werden), aber die vielen Stunden, die ich in Flugzeugen und auf Flughäfen verbringen muss (ganz zu schweigen vom ewig langen Anstehen im Sicherheitsbereich) führen dazu, dass ich mir schnelle Beförderung von A nach B wünsche.

Marek Jankowski: Ich suche immer nach Spielwaren, die mich überraschen, die mich einfach umhauen. Mir ist klar, dass es, je mehr Spielzeuge ich sehe, immer schwieriger wird, so ein Erlebnis zu haben, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Und noch etwas: Ich spiele gerne mit Freunden Brettspiele. Wenn man ein neues Spiel entdeckt, dann dauert es oft lange, bis man die Anleitung verstanden, ein bisschen Routine bekommen und richtig Spaß an dem Spiel hat. Ich würde mich freuen, wenn die Verlage sich mal etwas Neues einfallen lassen würden, um neuen Spielern die Regeln zu erklären. Hier wäre VR vielleicht ganz sinnvoll…nur so als Tipp.

Gabriela Kaiser: Eine einfache und ökologische Energieversorgung meines Fotoapparates und meines Handys unterwegs ohne Kabel, Akkus und Ladestationen.

Reyne Rice: Wie Kinder und Familien, Erzieher und Einzelhändler immer weitermachen und immer mehr Diversität in die Welt des Spielens bringen, macht mir Mut. Wenn man spielt und zusammen Spaß hat, öffnet sich der Geist und das Herz eines Menschen und wir sehen, dass wir alle miteinander verbunden sind. Ganz egal, ob es um Spiele in einem neuartigen Umfeld oder in neuen virtuellen Welten oder darum geht, lieb gewonnene Marken in unser Leben zu integrieren: WIR selbst fungieren als Impulsgeber sowohl beim Spielen als auch beim Verstehen. Wenn es uns gelingt, Begeisterung fürs Spielen zu entfachen und wir bereit sind, uns unser Leben lang über unsere Gedanken und Leidenschaften miteinander zu verbinden, dann eröffnen wir uns eine ganze Welt an Möglichkeiten.

Jane Wong: Ich komme aus China, der Werkbank der Welt. Deswegen wünsche ich mir Neuerungen in der Fertigung, aber noch viel mehr bei Forschung und Entwicklung, Vertriebsstrategien und Markenaufbau. Viele chinesische Unternehmen und Marken sind gut in der Produktion und beim Erbringen von Dienstleistungen, aber meistens schwach im Marketing und im weltweiten Aufbau von Marken. Es gibt zwar schon Fortschritte, aber es bleibt noch viel zu tun.


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