Die Lego-Gruppe erweitert ihre Solarinitiativen
Das Unternehmen hat bereits 2019 einen Solarpark auf dem Dach seines Hauptsitzes in Billund, Dänemark, installiert. Jetzt wird die Umweltbotschaft mit Plänen zum Bau eines noch größeren Solarparks erweitert. Das Unternehmen hofft, mit diesem neuen 80-100-MW-Solarpark den gesamten Energieverbrauch von Lego in Billund zu decken.
"Als Unternehmen arbeiten wir hart daran, die Emissionen in unserer gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren. Dazu gehört auch, dass wir in die Entwicklung erneuerbarer Energien investieren", sagt Tim Brooks, Vice President of Environmental Responsibility bei der Lego Gruppe. "Deshalb freuen wir uns sehr über unsere Pläne, am Hauptsitz in Billund einen Solarpark zu errichten, der 100 Prozent unseres Energieverbrauchs abdeckt und dazu beiträgt, unseren Betrieb klimaneutral zu stellen, um unseren Kindern eine bessere Welt zu hinterlassen.
Brooks hat auch die Absicht des Unternehmens zum Ausdruck gebracht, eine "Grünfläche zu schaffen, die die lokale Gemeinschaft nutzen und genießen kann". Der Solarpark wird versuchen, Solarenergie zu gewinnen und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen der Umgebung zu erhalten. Lego wird auf dem Gelände, auf dem auch neue Bäume gepflanzt werden, ein Wanderwegenetz, ein Erholungsgebiet mit einem Aussichtsturm und eine Holzhütte für Kinder einrichten.
All dies geschieht vor dem Hintergrund des allgemeinen Engagements von Lego für Nachhaltigkeit, zu dem auch das Ziel gehört, die Kohlendioxidemissionen bis 2032 im Vergleich zum Jahr 2019 um 37 % zu senken. Lego teilte Daten zu seinem CO2-Fußabdruck mit, die auf der Lego Website nachgelesen werden können.
Die Lego Gruppe hat sich verpflichtet, weiterhin in erneuerbare Energien zu investieren, und plant neben dem Park in Billund den Bau von Solarparks in Fabriken in Vietnam und den Vereinigten Staaten. Damit und mit dem Solarpark in Billund setzt Lego seine Investitionen in umweltfreundlichere Energiequellen fort.