Edurino stellt erste TV-Kampagne vor
Edurino, die Plattform für hybrides Educational Gaming für Vorschulkinder, stellt ihre erste TV-Kampagne vor. Der Spot läuft ab sofort bis Oktober 2026 unter anderem auf sixx, SAT.1 Gold und Kabel Eins Doku.
Unter der Botschaft „Bewusst bessere Bildschirmzeit” möchte das EdTech-Unternehmen Familien zeigen, dass digitales Lernen und verantwortungsvoller Medienumgang Hand in Hand gehen können.
Ermöglicht hat dies der Sieg beim SevenVentures Pitch Day: Der jährliche Wettbewerb von ProSiebenSat.1 gibt wachstumsstarken Start-ups die Chance, vor einer Fachjury zu pitchen und ein TV- und Mediapaket im Mediawert von drei Millionen Euro zu gewinnen. Im Oktober 2025 gewann Edurino den renommierten Start-up-Wettbewerb. Kern der Kampagne ist ein TV-Spot, dessen Konzeption, Kreation, Produktion und Ausstrahlung im Rahmen des gewonnenen Media-Volumens mit Seven.One umgesetzt wurden. Zusätzlich begleitet Edurino die Kampagne mit eigenen Online-Marketing-Maßnahmen.
Digitale Medien sind aus dem Alltag von Kindern nicht mehr wegzudenken. Die Frage ist nicht ob, sondern wie sie genutzt werden. Genau hier setzt Edurino an. Das Start-up hat es sich zur Mission gemacht, Bildschirmzeit sinnvoll zu gestalten: mit einem Lernansatz, der Kinder spielerisch und pädagogisch durchdacht an digitale Medien heranführt, entwickelt gemeinsam mit LogopädInnen, GrundschullehrerInnen und PädagogInnen.
Der TV-Spot bringt diese Haltung direkt in die Wohnzimmer von Millionen Familien. Er zeigt eine alltägliche Szene, die viele Eltern kennen: das Zuhause im Chaos, ein Kind möchte etwas auf dem Tablet schauen, und dann die sinnvolle Lösung – Edurino. Spielerisch lernt das Kind Schul- und Zukunftskompetenzen mit einer Spielfigur, einem ergonomischen Stift und einem Tablet.
Irene Klemm, Co-Gründerin von Edurino, erklärt: „Wir glauben, dass Bildschirmzeit nicht das Problem ist, sondern die Frage, was Kinder damit machen. Mit Edurino geben wir Familien eine Antwort darauf. Wir sind überzeugt, dass Eltern sich eine echte Alternative zum passiven Medienkonsum wünschen und genau das ermöglichen wir ihnen.”