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Umfrage: Games helfen gegen Einsamkeit

  • 42 Prozent der Spielenden haben Games genutzt, um Kontakt aufrechtzuerhalten
  • 7 von 10 Spielende zwischen 16 und 24 Jahren haben sich über ein Spiel schon einmal zu einem Treffen verabredet
  • Am 10. Oktober ist der World Mental Health Day

Wer gemeinsam spielt, bleibt in Verbindung: Mehr als vier von zehn Spielenden in Deutschland (42 Prozent) nutzen Computer- und Videospiele, um Kontakt zu Freunden, Bekannten oder Familienmitgliedern zu halten. Das entspricht 20 Millionen Menschen. 30 Prozent der Gamerinnen und Gamer haben sich innerhalb von Games schon einmal zu einem Treffen fernab des Spiels verabredet. Das ergab eine repräsentative Umfrage des game – Verband der deutschen Games-Branche in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen YouGov. Spielende sehen in Games ein soziales Bindeglied: 81 Prozent sind der Ansicht, dass Games für verschiedene Generationen ein verbindendes Hobby sein können, und 76 Prozent, dass Computer- und Videospiele einsamen Menschen helfen können, Gleichgesinnte kennenzulernen. Knapp drei Viertel der Spielenden (73 Prozent) sagen, dass Games helfen können, sich weniger einsam zu fühlen.

„Ob man sich mit der Familie zum gemeinsamen Spielen trifft oder über ein Online-Spiel mit alten Freunden in Kontakt bleibt: Games bringen Menschen über Generationen, Entfernungen und unterschiedlichste Lebenssituationen hinweg zusammen“, sagt game-Geschäftsführer Felix Falk. „Gemeinsames Spielen ist für Viele ein wirksames Mittel gegen Einsamkeit. Damit helfen Games bei einer wachsenden Herausforderung in unserer Gesellschaft, und stärken auch die mentale Gesundheit.“

Über die Umfrage

Die verwendeten Umfragedaten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.105 Personen zwischen dem 21. und 28.07.2026 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 16 Jahren.

www.game.de