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75. Jubiläum – Teil 3: Aussteller der ersten Stunde

Wir danken Tipp-Kick, Teddy-Hermann und rolly toys

Von Sibylle Dorndorf

Wenn Spielzeuge Bauch und Herz begeistern, haben sie meist eine unverkennbare Signatur. Ihre Faszination entsteht durch eine Mischung aus zeitlosem Design, kultureller Bedeutung, Nostalgie und dem Versprechen von Qualität und Funktionalität, das über kurzlebige Trends hinausgeht. Diese Produkte folgen nicht dem Zeitgeist, sie prägen ihn. Wir sprechen von Klassikern, die durch Funktionalität sowie ein besonderes Narrativ überzeugen. Diese ikonischen Produkte sind sowohl im Luxussegment zuhause als auch in der Spielwarenbranche. 

Was an Klassikern fasziniert, ist ihre zeitlose Originalität …
Die dritte Zeitreise in die Gründungsjahre der Spielwarenmesse beginnt auf dem grünen Rasen aus Filz und mit einem Ball, der nicht rund ist. Tipp-Kick hat seit mehr als hundert Jahren eine eingeschworene Fangemeinde und Suchtpotenzial. Sie führt in das Teddyuniversum für Sammler, Liebhaber sowie kleine und große Spielkinder. Teddy-Hermann fertigt Glücklichmacher – eine bärige Charmeoffensive seit mehr als hundert Jahren. Und sie endet im Sehnsuchtsort der Liebhaber von Trucks, Traktoren und Tretfahrzeugen. Bei rolly toys fährt Robustes auf vier Rädern mit Rang und Namen. Ein Eldorado für Farmer, Fernfahrer und Feuerwehrmänner.

Tipp-Kick – Das Eckige muss ins Runde

Woher wir kommen
Zwei Teams, zwei Tore, ein Ball: Fußball ist eine Leidenschaft. Egal ob auf dem grünen Rasen oder der Filzmatte. Das dachte sich 1924 auch Karl Mayer aus Stuttgart und meldete den Patent-Anspruch für ein Fußballbrettspiel mit Aufstellfiguren, deren Füße Stoßbewegungen ausführen können an. Der Exportkaufmann Edwin Mieg kaufte die Idee, sollte den Erfolg von Tipp-Kick aber nicht mehr erleben. Im Jahr 1948 übernahmen seine Söhne Peter und Hansjörg das Unternehmen. Sie sorgten dafür, dass das Spiel in den richtigen Momenten im Regal lag. Der Durchbruch kam 1954 mit dem legendären WM-Wunder von Bern: 180.000 Tipp-Kick-Spiele wurden verkauft. In den Sechzigern startete die Bundesliga, 1974 holte das DFB-Team im eigenen Land den zweiten Weltmeistertitel. Tipp-Kick schrieb schon damals die deutsche Fußballgeschichte mit.

Wer wir sind 

Zwei Generationen: Peter und Mathias Mieg auf der Spielwarenmesse 1978

Sie haben den Begriff Kicken vielleicht nicht geprägt, füllen ihn aber seit drei Generationen mit Leben: Die Familie Mieg. Seit den1990er Jahren wird Deutschlands kleinste Spielzeugfabrik von den Cousins Mathias und Jochen Mieg geführt. Tipp-Kick bleibt auch in der Neuzeit mit Anpassungen an Fußball-Großereignisse durch individualisierte Tipp-Kick-Editionen im Spiel. Parallel dazu sichern Werbeausgaben für Unternehmen in Kleinstauflagen bis hin zu Großaufträgen den Bekanntheitsgrad der Marke. Zum Kundenkreis gehören illustre Namen wie Nutella, Puma, das ARD-Sportstudio, die Toten Hosen sowie zahlreiche bekannte Fußballvereine.

Zur Frauenfußball-WM 2011 legten die Miegs erstmals weibliche Tipp-Kick-Figuren auf. Ein kluger und vorausschauender Schachzug, denn die Bedeutung des Frauenfußballs wächst stetig mit steigenden Zuschauerzahlen. Im Zuge dessen steigt die kommerzielle Anziehungskraft nicht zuletzt getrieben durch die gesellschaftliche Relevanz von Gleichberechtigung und Empowerment. 

Mathias Mieg … ganz persönlich

Herr Mieg, was ist über den ersten Messeauftritt von Tipp-Kick bekannt? 

60er Jahre Stand-Design: Peter Mieg (rechts) im Kundengespräch

Leider gibt es keine Zeitzeugen mehr. Wir produzieren ja bereits in der vierten Generation Tipp-Kick. Ich selbst war in den 70er Jahren zum ersten Mal auf der Spielwarenmesse. Als Kinder war die Spielwarenmesse immer wie ein zweites Weihnachten für uns. Unsere Väter kamen vollbepackt aus Nürnberg zurück. Sie hatten jede Menge Bücher und Spiele, die sie mit anderen Ausstellern getauscht hatten, für uns dabei. Damals wurden auf der Messe selbst noch sehr viele Aufträge geschrieben und wenn die Spielwarenmesse vorbei war, wusste man in etwa, ob es ein gutes oder weniger gutes Jahr wird.

Die Spielwarenbranche ist eine große Familie. Und die Spielwarenmesse ähnelt einem Familientreffen. Worauf freuen Sie sich jedes Jahr? 
Seit ich denken kann treffen wir in Nürnberg befreundete Hersteller, aber leider immer weniger befreundete Fachhändler. In der Handelslandschaft hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Umso wichtiger ist es für uns, auf der Spielwarenmesse jedes Jahr neue Kontakte zu knüpfen. 


Gibt es eines der Produkte, die Tipp-Kick zur ersten Ausgabe der Spielwarenmesse vorgestellt hat, noch?
Was soll ich da sagen: 2024 wurde Tipp-Kick 100 Jahre alt – es war und ist unser Dauerbrenner!


Was wünschen Sie sich für Tipp-Kick und die Spielwarenmesse? 
Tipp-Kick ist über 100 Jahre alt, die Spielwarenmesse feiert ihre 75. Ausgabe. Ich wünsche uns beiden, dass wir immer am Ball bleiben.

Teddy-Hermann: Willkommen im Kuscheluniversum

Woher wir kommen
Teddys und kein Ende: Seit 1912 zaubert Teddy-Hermann mit seinen liebevoll designten und hochwertig gefertigten Kuscheltieren Kindern und Erwachsenen ein Lächeln ins Gesicht. 
Das Familienunternehmen wurde von Bernhard Hermann in Sonneberg/Thüringen, der damaligen Spielzeugstadt Europas, gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog Teddy-Hermann nach Hirschaid bei Bamberg um, wo heute weiterhin – in vierter Generation – mit viel Liebe hochwertige Plüschtiere entstehen.

Wer wir sind 

Klassiker mit Charakter: Die Topseller der 50er Jahre

Die Kollektion von Teddy-Hermann besticht nicht nur durch hervorragende Qualität und naturalistisches Design, sondern auch durch den unverwechselbaren Ausdruck. Standen früher vor allem gegliederte Teddybären und Tiere aus Mohair im Fokus, ist mit den Jahren eine beeindruckende Vielfalt gewachsen: Von klassischen Teddys über naturgetreue Hunde und Katzen bis hin zu trendigen Neuheiten wie zum Beispiel Capybaras. Sammler begeistern die Hermann Teddy Original Bären, die zu 100 Prozent Made in Germany in der Manufaktur in Hirschaid gefertigt werden. Das Teddy-Hermann-Programm hat sich erweitert. Gleichgeblieben ist, was die Produkte ausmacht: Hohe Qualität, Design am Puls der Zeit und die Nähe zum Fachhandel. Das sind seit über 110 Jahren die Erfolgsfaktoren des Unternehmen.

Dorothee Weinhold … ganz persönlich

Dorothee Weinhold, was ist über den ersten Messeauftritt von Teddy-Hermann bekannt?

Der erste Teddy-Hermann Messestand im Wieseler Haus

Unser Urgroßvater Bernhard Hermann war bereits 1948 auf der Leipziger Mustermesse vertreten. Als es dann die erste Spielwarenmesse in Nürnberg gab, war es für ihn selbstverständlich, mit dabei zu sein. Besonders gefragt waren in den 1950er Jahren unsere Teddybären, aber auch Pudel, Lämmer und Pinguine. Von diesen ersten Messetagen gibt es tatsächlich noch Fotos. Die Stände waren immer modern und sehr einladend gestaltet – Gastfreundschaft gehörte bei Teddy-Hermann schon immer dazu. 
Zeitzeugen im direkten Sinn leben heute nicht mehr, aber viele Geschichten wurden überliefert: Von der besonderen Aufbruchsstimmung der Nachkriegszeit, von fröhlichen Abenden mit Einkäufern, von den damals so beliebten Pudeln und davon, wie stolz die Familie war, Teil der ersten Nürnberger Spielwarenmesse zu sein.

Die Spielwarenbranche ist eine große Familie. Und die Spielwarenmesse ähnelt einem Familientreffen. Worauf freuen Sie sich jedes Jahr?

Spielwarenmesse 1973: Werner Drolshagen und der unverkennbare Look der 70er

Ich freue mich jedes Jahr auf die Begegnungen. Die Spielwarenmesse ist für mich wie ein großes Familientreffen der Branche. Viele unserer Kunden begleiten uns seit Jahrzehnten, manche schon über Generationen hinweg. Mein Ritual? Ich gehe am ersten Morgen eine Runde durch die Hallen, spüre die besondere Messe-Energie und freue mich auf fünf intensive Tage voller Inspiration und Austausch. 

Gibt es eines der Produkte, die Teddy-Hermann zur ersten Ausgabe der Spielwarenmesse vorgestellt hat, noch?
Unsere ersten Produkte waren klassische Teddybären und die gibt es bei uns bis heute. Natürlich haben sie sich im Design weiterentwickelt, aber der typische Hermann-Bär ist immer noch Teil unseres Sortiments. Auch wenn der Teddybär an sich moderner geworden ist – der Geist von damals, einen Freund fürs Leben zu schaffen – ist geblieben. Genau diese Mischung aus Tradition und Zeitgeist macht uns bis heute aus.

Teddy-Hermann Messestand 2025: Bär und mehr

Was wünschen Sie sich für Teddy-Hermann und die Spielwarenmesse? 
Die Messe ist nicht nur ein Ort, an dem Geschäfte gemacht werden, sondern auch ein Ort des Austauschs, der Inspiration und der Freundschaft. Für unser Familienunternehmen ist die Spielwarenmesse seit jeher von zentraler Bedeutung: Sie ist Bühne, Treffpunkt und Schaufenster in die Welt. Von den rund 350 Ausstellern, die damals bei den ersten Spielwarenmesse dabei waren, sind weniger als 20 Unternehmen heute noch dabei – und Teddy-Hermann gehört dazu. Diese Beständigkeit macht uns sehr stolz und zeigt, wie eng Tradition, Qualität und Innovationsgeist zusammengehören. Wir sind noch immer erfolgreich am Markt, weil wir als Familienunternehmen mit großer Leidenschaft arbeiten, stets die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden im Blick haben und konsequent unseren Fokus auf Qualität, Design sowie umfangreichen Service für unsere Handelspartner legen. Und natürlich auch, weil wir seit 75 Jahren ohne Unterbrechung auf der Spielwarenmesse dabei sind. Dass wir nun als Aussteller der ersten Stunde gewürdigt werden, erfüllt uns mit Dankbarkeit und Stolz – und auch ein wenig mit diesem kindlichen Staunen, das ich schon damals verspürt habe, als ich unbedingt dabei sein wollte. Danke Spielwarenmesse!ann und die Spielwarenmesse.

Unvergessenes und Amüsantes

Führen Teddy-Hermann in die Zukunft: Dorothee Weinhold und Bernd Mischner

Dorothee Weinhold, Teddy-Hermann: Persönlich bin ich schon von Kind an fasziniert von der Spielwarenmesse. Das war für mich schon immer ein verheißungsvoller, ja nahezu magischer Ort, den ich unbedingt besuchen wollte. Als kleines Mädchen habe ich mit großen Augen beobachtet, wie meine Mutter Margit Drolshagen – damals Geschäftsführerin von Teddy-Hermann – Jahr für Jahr zur Messe nach Nürnberg gefahren ist. Ich wollte unbedingt mit, um all die Teddybären, Puppen und Spielsachen selbst zu sehen. Meine kindliche Neugier war so groß, dass ich in einem Karton mitgeschmuggelt wurde – zumindest war das der Plan. Natürlich blieb der Versuch nicht unbemerkt, und so landete ich schließlich in der Kinderbetreuung der Messe und musste dort den ganzen Tag verbringen. Aber auch dieses Erlebnis konnte meine Liebe zur Spielwarenmesse nicht trüben. Heute, viele Jahre später, darf ich als Geschäftsführerin von Teddy-Hermann zusammen mit meinem Cousin Bernd Mischner die Spielwarenmesse in ganz anderer Rolle erleben – die Begeisterung ist immer die gleiche geblieben.

rolly toys: Tradition auf vier Rädern

Fahrspaß 1964: Erster rolly toys Dreiradtraktor

Woher wir kommen 
Die Franz Schneider GmbH & Co. KG, bekannt unter dem Markennamen rolly toys, hat seit 1938 ihren Sitz im oberfränkischen Neustadt bei Coburg und ist am Stammsitz in der dritten Inhabergeneration tief verwurzelt. Die Marke rolly toys ist eine feste Größe in der Spielwarenwelt. Gegründet wurde das Unternehmen 1938 von Franz und Rosa Schneider. Sie begannen mit der Herstellung von Spielzeug für die Puppenindustrie. Die Produktion wurde in den 50er Jahren auf Stehaufmännchen ausgeweitet, die schließlich zum Markenzeichen für das Unternehmen avancierten. In den 1960ern erweiterten die Schneiders ihr Sortiment um Kinderfahrzeuge. Später wurden auch Autos ins Programm aufgenommen. Der Fokus verlagerte sich schließlich auf landwirtschaftliches Spielzeug. Die Vorstellung des ersten Tret-Unimogs in den 1990er Jahren auf der Spielwarenmesse markierte einen wichtigen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Heute ist rolly toys die weltweit bekannte Marke für robuste Trettraktoren und Kinderfahrzeuge.

Wer wir sind 

Geschäftsführer Frank R. Schneider, der die Franz Schneider GmbH & Co. KG in dritter Generation führt, ist standorttreu – der Unternehmer ist ein Verfechter der Entwicklung und Fertigung Made in Germany in seiner Heimatstadt Neustadt. Dass das funktioniert, zeigt die Beliebtheit der Fahrzeuge mit dem originalgetreuen Funktionszubehör über Grenzen hinweg. Weltweit fahren und spielen Kinder mit rolly toys. Wegen der Modellvielfalt, der Qualität und ihrer Funktionalität sind die Tretfahrzeuge auf allen fünf Kontinenten im Einsatz.
Zu Recht ist Frank R. Schneider stolz darauf, dass alle führenden Landmaschinenhersteller von John Deere, Deutz, Claas, Fendt oder Caterpillar als Lizenzgeber auf die Zusammenarbeit mit dem Neustädter Unternehmen vertrauen. rolly toys hat nicht nur das Zeug zum Spielen, sondern auch die Lizenzen dazu.

Frank R. Schneider … ganz persönlich

Frank Schneider, was ist über den ersten Messeauftritt von rolly toys bekannt?
 

Messestand 1953: Das rolly toys-Stehaufmännchen wird zum Firmensymbol

Es handelte sich damals um einen eher kleinen Messestand im Wieseler Haus. Leider gibt es davon keine Bilder, aber die Aufnahmen unseres Messetands von 1953 vermitteln einen guten Eindruck. Mein Vater Gernot Schneider war schon bei der ersten Spielwarenmesse mit dabei, als man die gegenwärtige, stringente Regelung, die den Zugang erst ab 16 erlaubt, noch etwas großzügiger ausgelegt hat.

Die Spielwarenbranche ist eine große Familie. Und die Spielwarenmesse ähnelt einem Familientreffen. Worauf freuen Sie sich jedes Jahr? 
Früher lautete der Leitspruch der Spielwarenmesse: In Nürnberg sind alle, in Nürnberg trifft man alle. Er beschreibt damals, wie heute das, was die Spielwarenmesse ausmacht. Und genau darauf freuen wir uns: Kunden, Aussteller und alle, die etwas mit der Branche zu tun haben, in Nürnberg zu treffen. In der Welt der Spielware kommt das Beste nicht zum Schluss, sondern am Anfang des Jahres. Und das ist und bleibt die Spielwarenmesse in Nürnberg. Welche Branche kann dergleichen behaupten?

Gibt es eines der Produkte, die rolly toys zur ersten Ausgabe der Spielwarenmesse vorgestellt hat, noch?
Ja, wenn auch nicht mehr aus dem gleichen Material wie im Jahr 1950. Damals wurde geprägte Pappe verwendet – erst ab 1954 erstmals Kunststoff – so ist unser Stehaufmännchen, das seit dieser Zeit auch das Firmensymbol unserer Marke rolly toys darstellt, noch nach Jahrzehnten, ein traditioneller Bestandteil unseres Sortiments.

Messestand 2025: Unverkennbar rolly toys – Eine Marke im Wandel der Zeit

Was wünschen Sie sich für rolly toys und die Spielwarenmesse? 
Die Spielwarenmesse ist für uns ein absolutes Muss – sie ist und bleibt der zentrale Treffpunkt der Branche. Ich bin seit über 40 Jahren jedes Jahr dabei und engagiere mich seit 2014 als Mitglied im Aufsichtsrat. Auf der Spielwarenmesse trifft man alle. Hier entstehen die Geschäfte von morgen. Und wir sind froh und dankbar, ein Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein. Gestern, heute und morgen.

Unvergessenes und Amüsantes
Frank R. Schneider, rolly toys Toys: Mein Vater schmuggelte mich auf mein vehementes, jahrelanges Drängen hin das erste Mal 1984, mit damals 14 Jahren, auf die Messe. Der Spielwarenmesse-Virus hatte mich dann endgültig infiziert! Seither war ich jedes Jahr dabei. Ganz der Tradition meines Vaters folgend, der in diesem Jahr zusammen mit der Spielwarenmesse, das 75. Jahr seiner Teilnahme feiern kann.

Weitere Aussteller der ersten Stunde
75. Jubiläum – Teil 1: Aussteller der ersten Stunde
Wir danken Heless, Glocken-Huck und Loquai Holzkunst
 

75. Jubiläum – Teil 2: Aussteller der ersten Stunde
Wir danken Ravensburger, Märklin und Haba
 

Info-Box

75. Jubiläum
Feier mit der weltweiten Spielwarenbranche und allen Ausstellern in Nürnberg das große Jubiläum der Spielwarenmesse vom 27. bis 31. Januar 2026!
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Über die Autorin
Sibylle Dorndorf schreibt seit fast 30 Jahren über die Spielwarenbranche, zuletzt war die Journalistin Chefredakteurin der TOYS-Magazinfamilie im Göller Verlag, Baden-Baden. Ihre Passion: Unternehmen, die sich neu erfinden, Marken, die sich glaubwürdig positionieren, Menschen, die etwas zu sagen haben und Produkte mit Zukunft.

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