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Spielzeugregionen in Deutschland

ToyHistory: Thüringen – Sächsisches Erzgebirge

Vorwort der Redaktion

Anlässlich des 75. Jubiläums der Spielwarenmesse erweitern wir das Spirit of Play Online-Magazin um die Rubrik ToyHistory. Zum Auftakt blicken wir auf die historischen Voraussetzungen zurück, die Nürnberg zum Standort der Weltleitmesse für Spielwaren machten. Die Recherchen stammen vom Wirtschaftshistoriker und ehemaligen Direktor des Spielzeugmuseums Nürnberg, Dr. Helmut Schwarz.

Spielzeugregion Thüringen

Sonneberg, Thüringen. Sonneberger Gelenkpuppe aus den 1820er bis 1830er Jahren. Foto: Spielzeugmuseum der Stadt Nürnberg

Von Dr. Helmut Schwarz (1952–2022)

Die Spielzeugregion Thüringen mit ihrem Zentrum Sonneberg ist für Holzspielwaren, Puppen und Plüschtiere berühmt. Bereits im frühen 18. Jahrhundert stellten Drechsler und Schnitzer hier nachweislich Pfeifen, Kegelspiele, Klappern oder Nussknacker her. Zunächst wurden sie noch von Nürnberger Kaufleuten, bald aber auch von einheimischen Handelshäusern europaweit vertrieben. Im Zuge der wachsenden Nachfrage nach Spielwaren bildete sich im 19. Jahrhundert in der Sonneberger Region ein stark arbeitsteiliges Hausgewerbe heraus, das von kapitalkräftigen Verlegern organisiert wurde. Parallel hierzu entstanden während der Industrialisierung vor allem in der Puppen‐ und Stofftierproduktion zahlreiche Fabrikbetriebe. 

Erste Blütezeit der Thüringer Spielwarenindustrie vor 1914

In der Blütezeit der Thüringer Spielwarenindustrie vor dem Ersten Weltkrieg lebten im Kreis Sonneberg etwa 30.000 bis 35.000 Personen von der Spielzeugherstellung. Etwa 20 Prozent der globalen Spielwarenproduktion wurden hier erzeugt. Zahlreiche Handelshäuser vertrieben die ungeheure Fülle Thüringer Spielsachen (manche Exportfirmen führten bis zu 40.000 Artikel!) in alle Welt. Sonneberg konnte sich damals mit Recht „Weltspielzeugstadt“ nennen. Der enorme Umfang der Spielwarenproduktion verdankte sich dem Zusammenspiel von Fabrikbetrieb und Hausgewerbe. Aber nicht zuletzt auch den neuen Werkstoffen Papiermaché und Porzellan. Diese kamen ab etwa 1800 bzw. 1850 vorwiegend für die serielle Herstellung von figürlichem Spielzeug und Puppenköpfen zum Einsatz. Fabriken wie J. D. Kestner (Waltershausen), Simon & Halbig (Gräfenhain), Armand Marseille (Sonneberg) oder die Gebrüder Heubach (Lichte) lieferten Porzellanköpfe zur Puppenfertigung an Betriebe. Die bezogen ihrerseits Augen, Haare, Schuhe und Kleidung häufig von hochspezialisierten Kleinbetrieben und Hausgewerbetreibenden.

Schalkau, Gottlieb Zinner & Söhne. Mechanische Weihnachtsstube mit Musikspielwerk um 1900. Foto: Spielzeugmuseum der Stadt Nürnberg

Auch geografisch war die Thüringer Spielzeugherstellung durch Spezialisierung gekennzeichnet. Viele Warengruppen und Teilfabrikate wurden vorwiegend in bestimmten Orten hergestellt: So lieferte Schalkau beispielweise Musikspielwaren und Aufstellspielzeug wie Menagerien und Bauernhöfe, Crock Handpuppen; Manebach Masken und Karnevalsartikel; Eisfeld Pferde und Wagen; Lauscha Glasspielzeug. Aus Steinach kamen Spielschiffe, Holzbaukästen sowie Pyramiden‐ und Kubusspiele. Weltberühmtheit erlangten die Anker‐Steinbaukästen der Firma Friedrich Adolf Richter & Cie. in Rudolstadt. Nach dem Ersten Weltkrieg verlor die Thüringer Spielzeugindustrie ihre einstige Spitzenstellung. Die Weltwirtschaftskrise und die Abschottung von den internationalen Märkten während der NS‐Zeit trafen sie schwer. Unter dem Druck der sozialistischen Umgestaltung der Wirtschaft nach dem Krieg siedelten viele Fabrikanten nach Westdeutschland über. Bis 1972 wurden alle Spielwarenbetriebe verstaatlicht und zu großen Produktionseinheiten zusammengefasst.

Zweite Blütezeit der Thüringer Spielwarenindustrie vor 1990

Mit umfangreichen Fördermaßnahmen gelang es der Staatsführung, Sonneberg zum Zentrum der stark exportorientierten DDR‐Spielwarenindustrie zu machen. Die Schwerpunkte bildeten Puppen, Plüsch‐, Holz‐ und Plastspielzeug, Eisenbahnen. Hier befand sich ab 1981 der Sitz des VEB Kombinat Sonneberg. Es steuerte 90 Prozent der DDR‐Spielzeugproduktion und beschäftigte in über 900 Betriebsstätten im ganzen Land 27.000 Mitarbeiter. Dieses Spielwarenimperium brach nach der Wiedervereinigung zusammen, doch lebt die große Thüringer Spielwarentradition noch in etlichen reprivatisierten oder neugegründeten Betrieben der Modellbahn‐, Plüschtier‐, Puppen‐ und Holzspielwarenbranche fort.

[Das Manuskript schloss Autor Dr. Helmut Schwarz im November 2017 ab.]

Literaturhinweise

Reinhild Schneider: Kleine Welten. Die Sammlung des Deutschen Spielzeugmuseums. Sonneberg 2015
Maria und Dieter Leipold: Frühes Spielzeug aus Thüringen und dem Erzgebirge. München 2012
Reinhild Schneider (Hrsg.): Von Sonneberg in alle Welt. Armand Marseille und die Ära der Porzellankopfpuppen. Herausgegeben anlässlich der Ausstellung vom 14. Mai bis 29. August 2010. Sonneberg 2010
Renate und Otto Hahn: Sonneberger Spielzeug – Made in Judenbach. Münster 2010
Manfred Bachmann: Zur Geschichte des Holzspielzeugs in Deutschland. In: Karlheinz W. Kopanski (Hrsg.): Hampelmann & Matrjoschka. Holzspielzeug in Deutschland und Russland. Kassel 1998, S. 68‐97
Gerhard Kaufmann (Hrsg.): Thüringen – Spielzeug aus Sonneberg. Die Tradition der Herstellung von Spielzeug in Stadt und Land Sonneberg. Hamburg 1997
Jutta Arsenova/ Gudrun Volk: Zur Geschichte der Sonneberger Spielzeugindustrie. In: Wolfram Metzger (Hrsg.): Spielzeug und Handwerkskunst aus Thüringen und dem Erzgebirge. Bruchsal 1991, S. 235‐265
Jürgen und Marianne Cieslik: Cieslik's Lexikon der deutschen Puppenindustrie. Jülich 1989

Zitiervorschlag
Schwarz, Helmut: Spielzeugregion Thüringen, Manuskript vom Autor abgeschlossen im November 2017; posthum online veröffentlicht am 13. Juli 2026 in: Spirit of Play Online-Magazin. Spielwarenmesse Group, Nürnberg. Online: www.spielwarenmesse.de/de/magazin/toyhistory/helmutschwarz-spielzeugregionen (Zugriff: DD. Monat YYYY).

Spielwaren aus dem sächsischen Erzgebirge

Das sächsische Erzgebirge ist die Herkunftsregion einer außerordentlichen Formenfülle von Holzspielwaren und Erzeugnissen der weihnachtlichen Volkskunst. Sie umfasst Räuchermänner, Lichterengel, Weihnachtspyramiden, Nussknacker und vieles mehr. Beides ist eng verknüpft mit dem Niedergang des hier seit dem Mittelalter betriebenen Bergbaus. Als neue Erwerbsmöglichkeit bildete sich im Verlauf des 18. Jahrhunderts eine weitverbreitete Hausindustrie von Schnitzern und Drechslern aus. Diese Erzeugnisse wurden anfangs vielfach von Nürnberger Kaufleuten, später von einheimischen Verlegern vertrieben. 

Handelsorte Grünhainichen, Olbernhau und Seiffen

In den Siedlungen rund um die Handelsorte Grünhainichen, Olbernhau und Seiffen entstand unter prekären Bedingungen eine breite Palette einfacher Holzspielwaren: Tiere, Soldaten, Klapperdocken, Klingkästen, Hampelmänner, oder Schaukelspielzeug. Ab etwa 1800 kam in Seiffen eine neue Drechseltechnik zum Einsatz: die Reifen‐ oder Spaltringdreherei. Sie verbilligte die Serienherstellung von Tieren und Figuren für die beliebten Archen, Bauernhöfe, Schäfereien, Jagden, Märkte und Dörfer erheblich. In Spanschachteln oder Pappkartons verpackt, wurde diese massenhaft erzeugte „Schachtelware“ über große Verlags‐ und Exporthäuser weltweit abgesetzt. Ausgehend von Dresdner Künstlerkreisen und unter dem Druck erschwerter Exportbedingungen, entstand um 1905 das Seiffener Miniaturspielzeug als neue Spielzeuggattung mit Systemcharakter. 

Erzgebirge, Arche Noah aus den 1890er Jahren. Foto: Spielzeugmuseum der Stadt Nürnberg

Originell war das Angebot von Kleinstspielzeug in Streichholzschachteln. Neben die Hausindustrie trat im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts das Fabriksystem. In Olbernhau und Umgebung wurden in zahlreichen Betrieben hauptsächlich Kindermöbel, ‐theater und ‐fahrzeuge produziert. Im nahegelegenen Rothenthal entstanden Kegelspiele und Puppenküchenzubehör. Holzbaukästen und Fröbelsche Spiel‐ und Beschäftigungsmittel wurden vorwiegend in Oberseiffenbach (S. F. Fischer) und Blumenau (Reuter, Engel & Co.) gefertigt. In Grünhainichen und Umgebung erlangte die Herstellung von Pferdeställen, Kaufläden oder Puppenstuben besondere Bedeutung. Bekannt waren Eppendorf für Puppenmöbel sowie Borstendorf für Schach‐ und Brettspiele. Eine herausragende Stellung erlangten die qualitätvollen Großspielsachen von Moritz Gottschalk in Marienberg. In Zöblitz und Olbernhau stellten einzelne Fabriken sogar Blechspielwaren wie Kinderkochherde und Puppenküchenzubehör her. Am Vorabend des Ersten Weltkriegs zählten etwa 50 Orte zum erzgebirgischen Spielzeugland. Mehr als 1.100 Betriebe erzeugten hier Spielwaren im Gesamtwert von etwa 10 Millionen Reichsmark im Jahr. In Thüringen belief sich der Gesamtwert auf 45 Mio. RM, in Nürnberg‐Fürth auf 25 Mio. RM.

Einfluss der Weltkriege auf die Spielzeugregion

Der Erste Weltkrieg, Inflation und Weltwirtschaftskrise trafen die erzgebirgische Spielzeugregion hart und verschärften die schwierige Lage der Hausgewerbetreibenden. Staatliche Fördermaßnahmen und Versuche zur Hebung der Produktqualität durch die verbesserte Ausbildung der Spielzeugmacher erzielten bis zum Zweiten Weltkrieg nur bescheidene Erfolge. 

In der DDR wurde die Spielwarenfertigung verstaatlicht und durch die Gründung von Produktionsgenossenschaften auf eine neue Basis gestellt. Erzgebirgische Erzeugnisse spielten eine wichtige Rolle für den Export der DDR. Nach der Wiedervereinigung kam es zu einer Reprivatisierung der volkseigenen Betriebe und zu Neugründungen in Produktion und Handel. Von starken Familientraditionen geprägt, stellen bis heute zumeist handwerkliche Kleinbetriebe alte und neue Formen erzgebirgischen Spielzeugs und weihnachtlicher Volkskunst her.

[Das Manuskript schloss Autor Dr. Helmut Schwarz im November 2017 ab.]

Buchtipp

Erzgebirgische Miniaturen fürs Kinderzimmer von Urs Latus

Der Aufbruch ins Industriezeitalter stellte auch die Herstellung von Miniaturspielwaren aus Sachsen vor die Entscheidung: Handgearbeiteter künstlerischer Anspruch oder Massenfertigung? Urs Latus liefert einen fundierten Überblick, wie die handgearbeiteten Miniaturspielzeuge aus Sachsen erst die Kinderzimmer und dann den Weltmarkt erobern. Auf Basis seiner Dissertation arbeitet er heraus, wie das frühe Systemspielzeug sowohl Kinder als auch Erwachsene begeisterte. Die Vermarktungsstrategien für Sammler und Touristen stellt Urs Latus ebenso dar wie die wirtschaftlichen und sozialen Hintergründe der Herstellerfamilien im Erzgebirge.

Urs Latus: Erzgebirgische Miniaturen fürs Kinderzimmer. Eine Erfindung aus Dresden. Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Dresden 2018.
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Literaturhinweise

Urs Latus: Erzgebirgische Miniaturen fürs Kinderzimmer. Eine Erfindung aus Dresden. Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Dresden 2018.
Cordula Bischoff/ Igor Jenzen: 100 Jahre Wendt & Kühn. Dresdner Moderne aus dem Erzgebirge. Katalogbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Museum für Sächsische Volkskunst Dresden. 20. Juni 2015 bis 10. Januar 2016. Chemnitz 2016
Ulrike Knoll: Vom Kindertraum zum Sammlerobjekt. Puppenstuben, Puppenhäuser & weitere Erzeugnisse der Spielwarenfabrik Moritz Gottschalk Marienberg aus der Sammlung Knoll. Dresden 2016
Ursula Michalke: Miniaturen aus dem Erzgebirge. Emil Helbigs Flachschnitzerei und ihre Tradition. Husum 2013
Maria und Dieter Leipold: Frühes Spielzeug aus Thüringen und dem Erzgebirge. München 2012
Konrad Auerbach: Das historische erzgebirgische Spielzeugland. Ein Wegbegleiter durch die Geschichte der Spielwarenherstellung im sächsisch‐böhmischen Erzgebirge. Seiffen 2010
Thomas Fiedler/ Walter Neumann: Seiffener Volkskunst in der Zündholzschachtel. Eine Seiffener Besonderheit. Seiffen 1998 ( = Schriftenreihe des Erzgebirgischen Spielzeugmuseums. Heft 10)
Marion Faber: Erzgebirge. In: Karlheinz W. Kopanski (Hrsg.): Hampelmann & Matrjoschka. Holzspielzeug in Deutschland und Russland. Kassel 1998, S. 216‐217
Manfred Bachmann: Zur Geschichte der Seiffener Volkskunst. In: Wolfram Metzger (Hrsg.): Spielzeug und Handwerkskunst aus Thüringen und dem Erzgebirge. Bruchsal 1991, S. 33‐49
Manfred Bachmann: Spielzeug aus dem Erzgebirge. In: Volker Kutschera (Hrsg.): Spielzeug, Spiel und Spielereien. Katalog zur Ausstellung in der Schallaburg vom 25. April‐2. November 1987. Wien 1987, S. 101‐114 ( = Katalog des Niederösterreichischen Landesmuseums. Neue Folge 185)
Karl Ewald Fritzsch: Zur Geschichte des erzgebirgischen Spielzeugs. Sonderdruck aus der Zeitschrift „Sächsische Heimatblätter“. Dresden 1967.

Zitiervorschlag
Schwarz, Helmut: Spielzeug aus dem sächsischen Erzgebirge, Manuskript vom Autor abgeschlossen im November 2017; posthum online veröffentlicht am 13. Juli 2026 in: Spirit of Play Online-Magazin. Spielwarenmesse Group, Nürnberg. Online: https://www.spielwarenmesse.de/de/magazin/toyhistory/helmutschwarz-spielzeugregionen (Zugriff: DD. Monat YYYY).

Über den Autor

Dr. Helmut Schwarz (5. September 1952 - 20. Februar 2022) war Wirtschaftshistoriker und leitete von 1994 bis 2014 das Spielzeugmuseum Nürnberg. Er modernisierte mit seinem Team das Haus, ergänzte den Kinderspielbereich, schuf den Museumsspielplatz mit Café und das virtuelle Depot. Außerdem setzte sich persönlich dafür ein, dass das Deutsche Spielearchiv aus Marburg in Nürnberg ein neues Zuhause fand. Zahlreiche Schriften zur Historie der Spielzeugindustrie entstammten seiner Feder. 

Toy History – Die Anfänge der Spielwarenmesse 

Dr. Helmut Schwarz recherchierte ab 2016 im Auftrag der Spielwarenmesse eG zur Unternehmensgeschichte. Insbesondere arbeitete er die Voraussetzungen und Faktoren heraus, die zur Gründung der Fachmesse in Nürnberg führten. Die von ihm abgeschlossenen Manuskripte veröffentlicht das Messeteam 2026 im Online-Magazin Spirit of Play anlässlich des 75. Jubiläums der Spielwarenmesse und würdigt damit einen bedeutenden Wissensbewahrer der deutschen Spielwaren- und Wirtschaftsgeschichte.

 

Die Reihe im Überblick

Die Reihe wird aus neun Web-Kurztexten und sieben Forschungsbeiträgen bestehen, die sich mit den Ursprüngen der Spielwarenmesse befassen.

ToyHistory 01: Die Spielzeugregion Nürnberg | 24. Juni 2026
- Web-Kurzfassung: Spielzeugregion Nürnberg (November 2017) 
- Web-Kurzfassung: Spielwarenstandort Fürth und Zirndorf (s.u.) (Dezember 2017)
- PDF-Fachartikel: Spielzeugstadt Nürnberg (Januar 2017)

Toy History 02: Spielzeugregionen in Deutschland | 13. Juli 2026 (siehe oben) 
Thüringen – Sächsisches Erzgebirge
- Web-Kurzfassung: Spielzeugregion Thüringen (November 2017)
- Web-Kurzfassung: Spielwaren aus dem sächsischen Erzgebirge (s.u.) (November 2017)

Ankündigung für 27. Juli 2026: Toy History 03: Spielzeugregionen in Deutschland
Württemberg - Berlin und Brandenburg an der Havel 
 

Spielzeugmuseum Nürnberg

Tauche noch tiefer ein in die Geschichte der Spielwarenindustrie: Das weltberühmte Spielzeugmuseum zeigt auf 1.400 Quadratmetern Fläche die Welt im Kleinen mit einer Fülle außergewöhnlicher Exponate von der Antike bis zur Gegenwart. Neben einem fantasievoll gestalteten Kinderbereich im Dachgeschoss locken auch ein großer Spielplatz im Freien und das Museumscafé im Innenhof. 

Ort: Spielzeugmuseum Nürnberg, Karlstrasse 13-15, 90403 Nürnberg
Ausstellung: Games-Geschichte(n) 20. Februar bis 13. September 2026

Zur Webseite Spielzeugmuseum Nürnberg

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